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Prödl zurück in Bremen: «Es geht mir dreckig»

Bremen - Werder Bremens schwer verletzter Abwehrspieler Sebastian Prödl denkt trotz seines schlechten Zustands schon wieder an sein Comeback.

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Einen Tag nach dem Bruch seines Oberkiefers, seiner Nase und der erlittenen Gehirnerschütterung in Kaiserslautern kehrte der österreichische Fußball-Profi Vereinsangaben zufolge nach Bremen zurück. Er will sich an diesem Montag bei einem Spezialisten in der Hansestadt untersuchen lassen.

Kopfverletzung

Foto: dpa Bild vergrößern

Den Bremer Sebastian Prödl hat es voll erwischt. Foto: Fredrik von Erichsen

«Es geht mir - ehrlich gesagt - dreckig», teilte Prödl auf seiner Homepage mit. Er war am Samstag beim 0:0 in Kaiserslautern von Gegenspieler Dorge Kouemaha heftig mit dem Fuß im Gesicht getroffen worden. Mit schweren Gesichtsverletzungen musste Prödl die Nacht in einer Klinik in Kaiserslautern verbringen. Auch das Jochbein sei betroffen, so der Spieler.

Auch wenn Prödl nun ein langer Ausfall droht, will der 24-Jährige so bald wie möglich an seinem Comeback arbeiten. «Der Weg zurück wird nicht einfach, aber ich weiß schon jetzt, dass mich die Unterstützung durch meine Familie, Freundin, Freunde, Verein und alle Fans bald wieder zu alter Stärke zurückführen wird», erklärte der Werder-Profi.

Prödl-Homepage

dpa

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