Donnerstag, 26. Januar 2012 / 15:32 Uhr
Leverkusen - Vor dem wichtigen Duell mit dem Tabellennachbarn Werder Bremen stehen Robin Dutt bis auf die Langzeitverletzten alle Spieler zur Verfügung. «Ich habe die Qual der Wahl in dem kleinen Kader», sagte der Trainer von Bayer Leverkusen (29 Punkte).
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In der Partie beim Tabellenfünften (30) ist somit auch ein Einsatz von Michael Ballack denkbar. Der Mittelfeldspieler wurde nach einer schwachen Leistung am vergangenen Sonntag ausgewechselt und war darüber nicht sehr erfreut. Dissonanzen habe es nicht gegeben, meinte Dutt. «Wir haben uns in der Kabine abgeklatscht. Das war kein Thema», sagte der Bayer-Coach.
Leverkusens Trainer Robin Dutt steht fast der gesamte Bayer-Kader zur Verfügung. Foto: Rolf Vennenbernd
Dutt wollte die Bedeutung der Partie um den Anschluss an die Champions-League-Plätze nicht zu hoch hängen. «Wir wollen unsere Herangehensweise ändern. Wir wollen nicht über das Ergebnis nachdenken, sondern unsere eigene Linie durchbringen», sagte Leverkusens Trainer. Auch Bremen sei eine Mannschaft mit hohen Ansprüchen. «Sie sind seit langem mit uns auf Augenhöhe», befand Dutt. Die Statistik der letzten Begegnungen spricht für Bayer: Seit sieben Bundesligaspielen konnten die Norddeutschen nicht gegen Leverkusen gewinnen.
dpa
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Fritz Walter jun.: Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.
1. Jonathan schrieb am 07.03.2012 um 18:25:31:
Bernd_TH sagt:Einige Punkte Marina: Ein weiteres Problem ist, das es ebslst unter den einzelnen programmatisch arbeitenden AG`s keineAbstimmung untereinander gibt. Falsch, auch wenn es sicherlich zwischen einigen AGs so ist. In anderen Bereichen gibt es aber sehr wohl Austausch, zB Energiepolitik, Umwelt und Bauen & Verkehr. Es ist ein Punkt der ehr mit dem Ego der Mitmacher abhe4ngt..… auch hat der Fakt nix mit: oder die Antre4ge schlicht formale Fehler aufweisen zu tun. Das ist ein andere Topf, der aber sicherlich berechtigt ist.Und was soll die Wahl durch den BUVo/ LaVo? Und ehrlich, es gibt nur ganz wenige die fcberhaupt 2 Jahre bei einem Thema wirklich aktiv bleiben. Wir mfcssen die Motivation konstruktiv zu arbeiten steigern und ein Miteinander etablieren, – keine Bfcrokratie, die Energie raubt und demotivierend wirkt.. und die Aufteilung der 3-5 wirklich aktiven in AKs… da schweig ich jetzt mal ganz laut.So seh ich zwar durchaus sinnvolle Anse4tze in dem Konzept, aber keinesfalls nen Quantensprung in Output und Qualite4t der Antre4ge und der programmatischen Arbeit .Ebenso effizient und Qualite4tssichernd kf6nnte sein, dass am BPT nur Dinge dran kommen, die bereits bei einem LPT erfolgreich waren. Da mfcssen sich die Leute die was erreichen wollen, dann wirklich mal hinsetzen und gute Arbeit leisten.. ganz ohne die zuse4tzliche Bfcrokratie.Lebendige Strukturen, die den Zweck erffcllen we4ren da also vermutlich besser… soweit in Kfcrze dazu.Bernd, ganz ffcr sich alleine
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