Freitag, 27. Januar 2012 / 10:48 Uhr
Frankfurt/Main - Nationalspielerin Simone Laudehr verlässt den Frauenfußball-Bundesligisten FCR Duisburg am Saisonende nach sieben Jahren und wechselt zum 1. FFC Frankfurt. Die 25-Jährige erhält beim Pokalsieger einen Vertrag bis zum 30. Juni 2015, teilten die Hessen mit.
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«Ich freue mich auf diese neue große Herausforderung und verspreche mir davon einen starken Impuls, mich sportlich und menschlich noch weiter zu entwickeln», begründete die derzeit verletzte Laudehr den Wechsel im Sommer.
Simone Laudehr spielt in der kommenden Saison für den 1. FFC Frankfurt. Foto: Carmen Jaspersen
Die Mittelfeldspielerin absolvierte bislang 50 Länderspiele für die DFB-Auswahl und wurde 2007 Weltmeisterin sowie 2009 Europameisterin. «Wir sind sehr glücklich, dass wir mit Simone Laudehr eine weitere große Persönlichkeit und Identifikationsfigur des deutschen Frauenfußballs verpflichten konnten», sagte FFC-Manager Siegfried Dietrich.
Ihren Abschied aus Duisburg hatten zu Wochenbeginn bereits Nationalspielerin Alexandra Popp und Luisa Wensing erklärt. Beide gehen zum Ligakonkurrenten VfL Wolfsburg. «Seit dem Herbst hat Simone ein sehr gutes Angebot von uns vorliegen, sehr schade, dass sie sich trotzdem gegen uns entschieden hat», kommentierte der Duisburger Vereinsvorsitzende Thomas Hückels den Entschluss Laudehrs.
Mit sofortiger Wirkung nahm der FCR Duisburg die 19 Jahre alte Niederländerin Lieke Martens unter Vertrag. Die Nationalstürmerin, die zuletzt bei Standard Lüttich und zuvor beim FCR-Kooperationspartner VVV Venlo spielte, hat einen Kontrakt über dreieinhalb Jahre unterschrieben.
dpa
1 Kommentar | Kommentare verstecken
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Fritz Walter jun.: Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.
1. Williams schrieb am 10.03.2012 um 09:54:59:
Hans Potzkoten sagt:Sie sollten sich was sche4men. Hemmungslos der Vf6llerei und der Gier frf6nen. Das kf6nnten ihnen so psesan! Sie Lump. Propangieren hier elektrische Musik von der ja hinle4nglich bekannt ist, dadf sie junge Menschen an die harte Drogenszene heranffchrt. Pfui! Spielen sie bei ihren Tanzabenden doch lieber etwas deutsche Volksmusik. Die beinhaltet noch Normen und Werte. Und kleiden sie sich nicht nur mit diesen seltsamen amerikanischen Kleidungsstfccken.Nehmen sie sich das zu herzen!
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