Sonntag, 29. Januar 2012 / 13:29 Uhr
Berlin - Hertha-Profi Christoph Janker ist erfolgreich am Jochbein operiert worden, steht seinem Verein aber für längere Zeit nicht zur Verfügung. Das teilte der Berliner Fußball-Bundesligist mit.
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Der 26 Jahre alte Innenverteidiger war im Meisterschaftsspiel des Hauptstadtclubs gegen den HSV (1:2) im Hamburger Strafraum von HSV-Keeper Jaroslav Drobny unglücklich mit dem Ellenbogen getroffen worden.
Herthas Christoph Janker (l) zog sich in der Partie gegen den HSV einen Jochbeinbruch zu. Foto: Soeren Stache
Damit setzte sind auch am 19. Liga-Spieltag die Serie der schweren Gesichtsverletzungen fort. In der Vorwoche hatte es Schalkes Kapitän Benedikt Höwedes und Bremens Innenverteidiger Sebastian Prödl erwischt. Beide fehlen ihren Clubs noch für unbestimmte Zeit.
Für Hertha kommt es nun knüppeldick. Janker, der in der Nacht zum Sonntag anderthalb Stunden operiert wurde, bekam erst einmal drei Wochen völlige Ruhe verordnet. Maik Franz fällt nach Kreuzbandriss noch die gesamte Saison aus. Der Tscheche Roman Hubnik laboriert an einer schweren Knieprellung.
Die Liste der bösen Kopfblessuren in der laufenden Saison ist schon lang. So hatten sich unter anderen Klaas Jan Huntelaar (Schalke), Michael Ballack (Leverkusen), Sven Bender und Neven Subotic (beide Dortmund) sowie Gojko Kacar (HSV) in der Hinrunde schwer am Kopf verletzt.
dpa
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