Montag, 30. Januar 2012 / 15:34 Uhr
São Paulo - Brasiliens Fußball-Veteran Roberto Carlos wird nach über zwei Jahrzehnten seine aktive Laufbahn spätestens Ende des Jahres beenden.
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«Ich höre in diesem Jahr auf. Es wird im Juni oder im Dezember sein. Ich habe mich noch nicht auf ein exaktes Datum festgelegt», sagte der Weltmeister von 2002, der derzeit für den russischen Erstligaclub Anschi Machatschkala spielt.
Der 38 Jahre alte Brasilianer, einer der besten Links-Verteidiger der Fußballgeschichte, will auch nach dem Ende der Profikarriere für den in Dagestans Hauptstadt Machatschkala beheimateten Club aktiv sein, wenngleich außerhalb des Rasens. «Wenn ich aufhöre zu spielen, werde ich dem Verein weiterhin helfen», sagte Carlos dem Internetportal «globoesporte.com». Ein Vertrag sei fertig, aber noch nicht unterschrieben. Der Club gehört dem russischen Oligarchen Sulejman Kerimow, mit dem der einstige Star von Real Madrid eng zusammenarbeitet. Der Vertrag bei Anschi läuft eigentlich noch bis Juni 2013.
Der für seine wuchtigen Freistöße bekannte Roberto Carlos da Silva spielte über ein Jahrzehnt für Real Madrid (1996 bis 2007), wurde viermal spanischer Meister und gewann dreimal die Champions League. Für Brasilien nahm er an drei Weltmeisterschaften (1998, 2002, 2006) teil und absolvierte insgesamt 125 Spiele im Nationaltrikot.
Der Brasilianer hatte Anfang 2011 Corinthians São Paulo verlassen und einen Vertrag bei Anschi unterschrieben. Dort kam er zuletzt kaum noch zum Einsatz und engagierte sich zunehmend im Management. «Mein Körper hält den enormen Belastungen des Trainings kaum noch Stand», sagte er dem Madrider Sportblatt «Marca».
dpa
2 Kommentare | Kommentare verstecken
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1. Jentrix schrieb am 07.03.2012 um 03:51:40:
Beises ist irgendwie riithcg. Wenn ein Bundesminister einem Polizisten mit Karriereende droht, ist das nicht die feine Art und gleichzeitig arg le4cherlich, denn der Polizist untersteht einem Landesinnenminister.Andererseits kann man menschlich Verste4ndnis haben ffcr Glos, der Polizist he4tte ja mal nachfragen kf6nnen; irgendwo in der Hierarchie war sicher bekannt, dadf der Glosmichel zu diesem Anladf die Bundeskanzlerin vertritt, und man he4tte ihn problemlos durchlassen kf6nnen.Eigentlich we4re die Sache nach der Entschuldigung von Michael Glos bei dem Polizisten erledigt gewesen. Da sind zwei Menschen aneinandergerasselt mit unterschiedlichen Interessenslagen und beide vermutlich im Stress. Mehr nicht.Dadf die Presse daraufhin den Rfccktritt des Ministers fordert, ist auch nicht in Ordnung. Diese Forderung we4re gerechtfertigt gewesen, wenn der Glosmichel das Karriereende des Polizisten aktiv herbeizuffchren versucht he4tte. Hat er aber nicht. Der Rest ist eine Mischung aus Sensationsgeilheit, political correctness und Machtgeilheit der Presse, die keinen Deut besser ist als die Politiker.
2. Nish schrieb am 10.03.2012 um 06:18:36:
Ahoi, ich bin mal so frei und poste mal was auf der Seite. Sieht super aus! Ich benutze auch seit urkzem WordPress verstehe aber noch nicht alles. Deine Seite ist mir da immer eine willkommene Motivation. Weitermachen!
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