Dienstag, 24. Juli 2012 / 15:15 Uhr
Bad Ragaz - Borussia Dortmund hat die letzte Baustelle bei der Kaderplanung für die kommende Saison geschlossen. Nach wochenlangen Verhandlungen verlängerte der deutsche Fußballmeister den Vertrag mit Jakub Blaszczykowski um drei Jahre bis 2016.
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Die Fortsetzung der Zusammenarbeit geht dem Vernehmen nach mit einem Anstieg der Bezüge des polnischen Nationalspielers einher. «Ich hatte beim BVB bisher fünf tolle Jahre. Es gibt nicht viele Vereine mit solchen Zuschauern und dem, was wir in den vergangenen beiden Jahren erreicht haben. Ich bin sehr glücklich über den neuen Vertrag», kommentierte der angeblich von Lazio Rom und dem FC Liverpool umworbene Blaszczykowski. Der 26-Jährige ist nach Sebastian Kehl (seit Januar 2002) und Roman Weidenfeller (Juli 2002) der dienstälteste Akteur im BVB-Kader.
Jakub Blaszczykowski und Borussia Dortmund gehen weiter gemeinsame Wege. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Damit gelang es Double-Sieger Dortmund, einen weiteren Leistungsträger langfristig zu binden. Angesichts des Kontrakts mit dem Außenstürmer bis lediglich 2013 hatte BVB-Sportdirektor Michael Zorc den Gesprächen mit Blaszczykowski im Trainingslager von Bad Ragaz in der Schweiz Priorität eingeräumt: «Jakub ist seit 2007 bei uns. Ich würde ihn nicht als Urgestein bezeichnen, aber als jemanden, der das BVB-Emblem im Herzen trägt.»
Dank der Zusage von Blaszczykowski stehen beim Revierclub alle Stammkräfte bis mindestens 2014 unter Vertrag. Aus Frust über sein Reservistendasein hatte der schnelle Angreifer noch zum Ende der vergangenen Hinserie über einen Vereinswechsel nachgedacht. Doch nach dem monatelangen Ausfall von Mario Götze avancierte der rechte Außenstürmer zur unverzichtbaren Stammkraft.
Die Zusage von Blaszczykowski wurde innerhalb des Teams mit Erleichterung aufgenommen. «Kuba hat im letzten Jahr gezeigt, wie wichtig er für uns ist. Wie er Tore machen kann, wie er Tore vorbereiten kann. Wie er richtig abgehen kann auf der rechten Seite. Wir freuen uns sehr, dass er bleibt», sagte der deutsche Nationalspieler Ilkay Gündogan.
dpa
1 Kommentar | Kommentare verstecken
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Eine finnische Zeitung zitiert den walisischen Nationaltrainer: "Russische Juden sind mit die besten Stürmer der Welt". Das Originalzitat: "Rush an' Hughes are some of the best attackers in the world."
1. Pintu schrieb am 05.08.2012 um 08:16:59:
has it really come down to this we are being lkiend with sub standard players cause we can’t afford real quality so we are making ok players sound like world beaters antonio valencia whats he done and now some polish player we can’t even pronounce, poland aren’t exactly a great footballing nation but i suppose we are getting used to second rate players kuyt,lucas,arbeloa,aurelio,dossena, degen,it’s a sad day for liverpool fans everywhere>>>Second rate? Poland's not a great footballing nation? We kept you guys from qualifying one year, we've taken two Bronze at the WC, a Gold and Silver at the olympics. Boniek, Deyna, Lato ring any bells fro you? You tosser. I'll admit, of late, we haven't been the best on the international stage, but neither has England. For many years even Spain was doing poorly (until they won the Euro 08). Nations have slumps that's to be expected. But Kuba, is class. Talented, strong and driven.
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