Montag, 13. August 2012 / 09:27 Uhr
München - Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hat noch einmal die Ansetzung des Freundschaftsspiels der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Argentinien kritisiert.
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«Ich glaube, dass sich diesmal DFB und die gesamten Clubs, die Spieler abstellen, einig sind, dass ein Spiel vor dem Bundesligabeginn relativ wenig Wert hat», sagte Rummenigge nach dem Supercup-Finale zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund.
Karl-Heinz Rummenigge kritisiert die Ansetzung des Länderspiels gegen Argentinien. Foto: Marc Müller
Der Bayern-Chef richtete seine Kritik jedoch gegen den Fußball-Weltverband (FIFA) und nicht gegen den Deutschen Fußball-Bund (DFB). «Da kann der DFB nichts dafür. Das ist ein FIFA-Termin, den müssen wir schlucken. Der DFB wird auch nicht groß glücklich sein, aber das kann man nicht ändern. Wichtig ist, dass die Spieler sich nicht verletzen», erklärte Rummenigge am Sonntagabend.
Das DFB-Team tritt am Mittwoch in Frankfurt/Main gegen den zweimaligen Weltmeister Argentinien an. Der umstrittene August-Termin wird in Zukunft aus dem internationalen Spielkalender des Weltverbandes FIFA gestrichen.
dpa
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