Sonntag, 2. September 2012 / 20:49 Uhr
München - Nach seiner Roten Karte bei der 1:6-Pleite gegen den FC Bayern München hat sich VfB Stuttgarts Stürmer Vedad Ibisevic uneinsichtig gezeigt.
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«Es war ein harter Zweikampf», meinte der Torjäger des schwäbischen Fußball-Bundesligisten zu der hitzigen Situation mit Bayern-Verteidiger Jérôme Boateng. «Danach hat er mich verbal und mit einer Bewegung provoziert. Es sah doof aus, aber meiner Meinung nach, wäre eine Gelbe Karte für beide in Ordnung gewesen», sagte Ibisevic. «Es war keine Absicht. Ich finde, dass ich keine Grenze überschritten habe.»
Vedad Ibisevic (r) sah in der 74. Minute nach einer Tätlichkeit die Rote Karte von Schiri Thorsten Kinhöfer. Foto: Victoria Bonn-Meuser
Der mit Gelb bestrafte Boateng meinte zu der Szene, dass Ibisevic nach dem Zweikampf seine Nase mit dem Kopf leicht berührt habe. «Der negative Nebeneffekt ist, dass ein Spieler fehlt, den wir brauchen», sagte VfB-Sportdirektor Fredi Bobic. Ibisevic hatte sich in München in der 74. Minute zu einem Kopfstoß hinreißen lassen.
dpa
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1. ydscytsha schrieb am 11.02.2013 um 15:54:35:
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