Montag, 10. September 2012 / 18:25 Uhr
Frankfurt/Main - Beim möglichen Einsatz der Torlinien-Technologie im deutschen Profi-Fußball strebt die Deutsche Fußball Liga (DFL) eine möglichst breite Entscheidungs-Grundlage an.
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Zunächst sollen Gespräche mit möglichen Anbietern sowie dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) geführt werden, teilte die DFL mit. Alle 36 Vereine und Kapitalgesellschaften des Ligaverbandes sollen «im Rahmen der geplanten Mitgliederversammlung am 27. September 2012 in die Entscheidung einbezogen» werden.
Reinhard Rauball will mit Ruhe bei der Entscheidung zur Torlinien-Technologie agieren. Foto: Wolfgang Kumm
«Bei einer für das Spiel so bedeutenden Angelegenheit geht Gründlichkeit vor Schnelligkeit», erklärte Liga-Präsident Reinhard Rauball. Bereits im Vorfeld seien viele Faktoren «verlässlich zu klären - angefangen von der Genauigkeit der angebotenen Systeme über die Kosten bis zur Frage, ob und in welcher Form die Torlinien-Technologie beispielsweise in den europäischen Wettbewerben und im DFB-Pokal eingesetzt wird».
dpa
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Erich Ribbeck: Konzepte sind Kokolores.
1. qponzepbvuf schrieb am 30.09.2012 um 23:19:02:
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