Dienstag, 16. Oktober 2012 / 11:43 Uhr
München - Der TSV 1860 München will den geplanten Bau eines eigenen Fußball-Stadions ohne die finanzielle Unterstützung von Investor Hasan Ismaik vorantreiben.
anzeige
Der Jordanier kümmere sich «um den Verein, nicht um das Stadion. Dafür ist er nicht zuständig», sagte Geschäftsführer Robert Schäfer der Münchner «Abendzeitung». Zuletzt hieß es, der millionenschwere Ismaik solle zumindest Kontakte zu potenziellen Geldgebern herstellen. Ein bis zu 40 000 Zuschauer fassendes Stadion im Osten der bayerischen Landeshauptstadt könnte die ungeliebte Allianz Arena bald als Spielstätte des Zweitligisten ablösen - so sieht jedenfalls der Plan aus. Mit Details halten sich die «Löwen» noch bedeckt. «Ich will keine Hoffnungen wecken, die zu diesem Zeitpunkt nicht gerechtfertigt sind», sagte Präsident Dieter Schneider der «tz».
Das angedachte Gelände eines Güterverteilungszentrums liegt in unmittelbarer Nähe zur Autobahn A94 und der Messestadt Riem und befindet sich noch im Besitz der Stadt München. Deren Antwort erwarten die «Löwen» bis zum Jahresende. In Fröttmaning sind sie seit 2006 nur noch Mieter des Lokalrivalen FC Bayern. Der Mietvertrag läuft zwar noch 13 Jahre, Bayern-Präsident Uli Hoeneß hatte jedoch in der Vergangenheit vorzeitige Auszugspläne ausdrücklich begrüßt.
dpa
1 Kommentar | Kommentare verstecken
Nie mehr die Bundesliga - Spiele verpassen: ab sofort bietet Ihnen fussball.com kostenlos an jedem Spieltag der 1. und 2. Fussball Bundesliga einen Live-Ticker.
Eine finnische Zeitung zitiert den walisischen Nationaltrainer: "Russische Juden sind mit die besten Stürmer der Welt". Das Originalzitat: "Rush an' Hughes are some of the best attackers in the world."
1. gqaahhoi schrieb am 05.11.2012 um 09:06:24:
U1ef61 qgqozsqosido, [url=http://umcgvdlthnpm.com/]umcgvdlthnpm[/url], [link=http://bhkvlgrudotx.com/]bhkvlgrudotx[/link], http://oinxqrvfarwa.com/
Kommentar schreiben