Dienstag, 6. September 2005 / 14:50 Uhr
Leverkusen - Rudi Völler spendet nach seiner Kritik an FIFA-Schiedsrichter Peter Sippel 3000 Euro an die Mexiko-Hilfe des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).
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Der Sportdirektor von Bayer 04 Leverkusen einigte sich in einem informellen Gespräch mit dem Kontrollausschuss-Vorsitzenden des DFB, Horst Hilpert, auf diese Zahlung. «Das ist eine gute Lösung. Das mache ich gerne», sagte Völler.
Rudi Völler (2.v.l.) spricht aufgeregt mit Schiedsrichter Peter Sippel (2.v.r.).
Der frühere DFB-Teamchef hatte sich nach Leverkusens Niederlage in der Bundesliga beim VfL Wolfsburg (1:2) am 3. Spieltag gestenreich vor Sippel aufgebaut und lautstark gegen dessen Entscheidungen protestiert. «Ich habe kein Verständnis, dass das Schiedsrichter-Gespann permanent auf die Provokationen von (Andres) D'Alessandro hereingefallen ist», hatte Völler anschließend im TV gewettert.
«Sein Verhalten war zwar unsportlich, beinhaltete aber keine Beleidigung gegenüber dem Schiedsrichter-Team», erklärte Hilpert. Das Verfahren gegen Völler sei in Übereinstimmung mit dem DFB- Sportgericht endgültig eingestellt worden.
dpa
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Wilfried Mohren: Was Sie hier sehen, ist möglicherweise die Antizipierung für das, was später kommt.
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