Sonntag, 6. Mai 2012 / 15:28 Uhr
Karlsruhe - Der Karlsruher SC kann weiter auf den Klassenverbleib in der 2. Fußball-Bundesliga hoffen. Die Badener bezwangen am Sonntag beim Saisonfinale die bereits als Aufsteiger feststehende Eintracht Frankfurt 1:0 (1:0) und verteidigten damit den Relegationsplatz.
anzeige
Elias Charalambous erzielte vor 26 780 Zuschauern im ausverkauften Wildparkstadion den entscheidenden Treffer (9. Minute). Nun trifft Karlsruhe in den beiden Relegationsspielen auf Jahn Regensburg, den Tabellendritten der Dritten Liga.
Der Karlsruher Gaetan Krebs (r) versucht den Frankfurter Sebastian Rode vom Ball zu trennen. Foto: Uli Deck
Nicht nur wegen der sportlich enormen Bedeutung vor allem für den KSC ging es auch auf den Tribünen sehr emotional zu. Eintracht-Fans brannten in ihrem Block Bengalos und Rauchbomben ab, so dass Rauchschwaden in den verschiedensten Farben durchs Stadion waberten.
Die Karlsruher standen tief gestaffelt und warteten auf Konter. So ein schneller Gegenstoß führte auch zum 1:0. Der aufgerückte Verteidiger Sebastian Schiek schoss scharf nach innen und Charalambous drückte den Ball aus Nahdistanz über die Linie. Die Badener hätten die Führung noch ausbauen können, aber Alexander Iaschwili (30.) und Giuseppe Aquaro (34.) verpassten jeweils knapp. Die Hessen hatten im ersten Durchgang nur eine nennenswerte Chance: Alexander Meier köpfte knapp vorbei (42.).
Auch nach dem Seitenwechsel blieb der KSC bei seiner Kontertaktik. Beinahe wäre dies ins Auge gegangen: Nach einem Rückpassfehler Schieks traf Mohamadou Idrissou jedoch nur das Außennetz (71.).
dpa
2 Kommentare | Kommentare verstecken
Nie mehr die Bundesliga - Spiele verpassen: ab sofort bietet Ihnen fussball.com kostenlos an jedem Spieltag der 1. und 2. Fussball Bundesliga einen Live-Ticker.
Diego Maradona (über Norwegen und Schottland): Die haben viereckige Füße. Das sind Robocops.
1. Remziye ulu schrieb am 14.06.2012 um 09:24:04:
ich wurde gepopt
2. Aank schrieb am 16.09.2012 um 21:31:51:
Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten oder bis der Schiedsrichter afefpibt. Und wenn man immer vorher wc3bcsste wie es ausgeht wc3a4re es dc3b3ch langweilig, oder!?
Kommentar schreiben