| Name | Mario Gomez |
| Trikotnummer | 9 |
| Verein | VfB Stuttgart |
| Vorherige Vereine | SSV Ulm 1846 (bis 2000) |
| Position | Angriff |
| Geburtsdatum | 10. Juli 1985 |
| Geburtsort | Riedlingen |
| Größe | 1,89 m |
| Gewicht | 86 kg |
| Homepage | www.mario-gomez.de |
Mittwoch, 28. Mai 2008 / 17:16 Uhr
«Quoten-König», «Torero», «Shooting Star» - die Lobeshymnen auf Mario Gomez nehmen vor der EM kein Ende. Der junge Stuttgarter Stürmer hat sich in den letzten Monaten mit seinen Toren in der Bundesliga und im Nationaltrikot in den ersten EM-Sturm katapultiert. Beeindruckende 19 Treffer in nur 25 Bundesliga-Einsätzen erzielte der Sohn eines aus Granada stammenden Spaniers und dessen schwäbischer Frau.
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Seine südländischen Wurzeln - seine Großeltern leben im kleinen spanischen Dörfchen Albunan - führt er nach jedem Treffer auf: Die stolze «Torero»-Pose ist zu Gomez’ Markenzeichen geworden. Und die Show-Einlage ist oft zu bewundern, denn der Stuttgarter trifft aus allen Lagen. Ob mit links oder rechts, per Kopf oder mit der Hüfte, Gomez lässt kaum eine Chance aus, den Ball über die Linie zu drücken.
Bleibt für die EURO 2008 zu hoffen, dass der Stuttgarter Stürmer von weiteren Verletzungen verschont wird. In der abgelaufenen Saison ist er drei Mal wochenlang ausfallen. Zu Saisonbeginn litt Gomez an einer hartnäckigen Oberschenkelverhärtung, im November zog er sich eine schmerzhafte Rippenfellentzündung zu und später in der Saison laborierte er an einem Muskelfaserriss im Oberschenkel.
Die häufigen Verletzungen des Torjägers sind nach Auffassung von Stuttgarts Trainer Armin Veh die Folge seiner höheren Belastung durch Einsätze für den VfB und die Nationalelf. «Da darf man es sich nicht so einfach machen und sagen: In dieser Saison hat er eben Pech gehabt», sagte Veh. «Vielmehr war es so, dass er nach jeder Verletzung immer ganz schnell zurückkommen musste. Der VfB brauchte ihn - und die Nationalmannschaft auch.» Zudem habe sich der 22-Jährige, dessen Marktwert vom Verein auf derzeit 50 Millionen Euro geschätzt wird, weder in der Sommer- noch in der Winterpause vernünftig vorbereiten können. «Und er spielt immer mit hohem Einsatz. Das ist dann vielleicht etwas viel auf einmal.»
Gomez’ Debüt in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft begann gleich mit einem Paukenschlag: Am 7. Februar 2007 erzielte der Stuttgarter in Düsseldorf beim 3:1 gegen die Schweiz gleich in der 30. Minute seinen ersten Treffer im DFB-Trikot.
(Stand: Mai 2008)
dpa
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Die Finalniederlage der EM ist langsam verdaut...also kucken wir mal auf die neue Saison
Giovanni Trappatoni: Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muss man sich fragen: Warum!? Ja, warum? Und was muss man tun? Ihn sich wiederholen!
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