| Name | Kevin Kuranyi |
| Trikotnummer | 22 |
| Verein | FC Schalke 04 (seit 2005) |
| Vorherige Vereine | VfB Stuttgart (1997-2005), Las Promesas Panama (1996-1997 ), Serrano FC (1994-1996 ),Las Promesas Panama (1993-1994), Serrano FC (1988-1993) |
| Position | Angriff |
| Geburtsdatum | 02. März 1982 |
| Geburtsort | Rio de Janeiro |
| Größe | 1,90 m |
| Gewicht | 80 kg |
| Familie | Verheiratet, zwei Kinder |
| Homepage | www.kevin-kuranyi.de |
Mittwoch, 28. Mai 2008 / 17:15 Uhr
Ein Schock hat im besten Fall heilende Wirkung. Kevin Kuranyi hat seinen größten Schock als Profi eindeutig überwunden. Seine Nichtnominierung für die WM 2006 hat den Stürmer von Schalke 04 nicht zerbrochen, sondern stärker gemacht. Nach kurzer Schmollzeit entwickelte er sich im Verein zu einem echten Leader und kämpfte sich so zurück in die Nationalmannschaft. Nicht zuletzt mit seinen vier Toren nach der Entlassung von seinem Vereinstrainer Mirko Slomka bewies Kuranyi Durchschlagskraft in schwierigen Situationen und drängte sich als sicherer EM-Kandidat auf.
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«Für mich ist das Turnier die zweite EM, an der ich teilnehme. Ich hoffe, dass wir als Mannschaft den guten Eindruck aus der Qualifikation bestätigen können und eine gute EURO spielen», sagte er nach seiner Nominierung. Nicht nur seine Präsenz auf dem Platz hat er gesteigert, auch neben dem Rasen zeigte er größere Reife. Kuranyi übernahm auf Schalke auch an schlechten Tagen mehr Verantwortung und hielt seine Meinung vor laufenden Kameras nicht geheim. Dabei vergaß er seinen Job als Stürmer nicht und schoss in der vergangenen Saison 15 Bundesliga-Tore. In der Champions League gelangen ihm immerhin drei Treffer.
In Brasilien geboren und teils in Panama aufgewachsen, hätte sich der Sohn eines in Frankreich geborenen deutschen Vaters und einer panamesischen Mutter auch für ein andersfarbiges Nationaltrikot entscheiden können. Doch weder Brasilien noch Panama konnten den Stürmer mit der exzellenten Technik erfolgreich umwerben. Kuranyi folgte dem Ruf des ehemaligen Teamchefs Rudi Völler und debütierte in der DFB-Elf. Und dass, obwohl der 23-Jährige erst im Alter von 14 Jahren von seinem Vater von Brasilien nach Deutschland geschickt worden war.
(Stand: Mai 2008)
dpa
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Die Finalniederlage der EM ist langsam verdaut...also kucken wir mal auf die neue Saison
Eduard Geyer (Ex-Trainer von FC Energie Cottbus [im Abstiegskampf mit Cottbus] nach einem Spiel im TV-Interview): Es muss eine Kehrtwende geben. Und die muss 360 Grad sein.
1. marcel schrieb am 22.10.2008 um 11:15:40:
hey ist bin ein fehn
2. angelo schrieb am 30.11.2008 um 19:40:53:
hey bist guter stürmer
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