| 07.06.08 | Portugal | 2 - 0 | Türkei | |
| 11.06.08 | Tschechien | 1 - 3 | Portugal | |
| 15.06.08 | Türkei | 3 - 2 | Tschechien |
Freitag, 13. Juni 2008 / 22:43 Uhr
| Ort: | Genf |
| Einwohner: | 186 000 |
| Internet: | www.ville-geneve.ch |
| Land: | Schweiz |
| Stadion: | Stade de Genève |
| Sitze: | 30 000 |
| Fertigstellung: | 2003 |
| Verein: | Fc Servette Genf |
| Internet: | www.stade.ch |
| Adresse: | 16, route des Jeunes |
| CH-1227 Carouge |
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Das Stadion
Das neue multifunktionale Stade de Genève wurde 2003 mit einem Freundschaftsspiel zwischen der Schweiz und Italien (1:2) offiziell eingeweiht. An Spieltagen der Challenge League, der zweithöchsten Schweizer Spielklasse, trägt der 17-malige Meister Servette FC hier seine Heimspiele vor bis zu 30 000 Zuschauern aus. Das Stadion befindet sich in dem Örtchen La Praille, südlich von Genf, nahe der französischen Grenze.
Die Arena mit ihrem eigenen Bahnhof bietet direkten Zugang zum Genfer Nahverkehr sowie zur Autobahn. Im Stadion gibt es ebenfalls ein Einkaufszentrum mit einer Parkgarage, ein Hotel, Fernsehstudios, Büros und Tagungsstätten sowie ein Kulturzentrum. Tschechien, Portugal und die Türkei tragen jeweils zwei Vorrundenspiele im Stade de Genève aus.
Die Stadt
Mit gerade einmal 186 000 Einwohnern kann Genf getrost als die «kleinste Weltstadt» bezeichnet werden. Die Stadt ist Sitz dutzender internationaler Organisationen, des Internationalen Roten Kreuzes, der Weltgesundheitsorganisation (WHO), des europäischen Zweigs der Vereinten Nationen und mehrerer Großbanken. In keinem anderen Ort der Schweiz haben so viele große Geister gelebt: Calvin, Jean-Jacques Rousseau, Voltaire. Auch sonst bietet der einzige EM-Ort in der französischsprachigen Schweiz alles, was eine Stadt lebenswert macht: Verwinkelte Gassen, eine mächtige Kathedrale, Parks zum Verweilen und vor allem den Genfersee.
Die Wurzeln der Stadt reichen in Römische Zeiten zurück. Heute ist Genf eine bedeutende Finanzmetropole und spielt eine nicht minder wichtige Rolle in Wissenschaft und Präzisionstechnologie wie die Uhrmacherei. Die größte französischsprachige Stadt in der Schweiz hat ihren Besuchern eine Menge zu bieten in punkto touristischer Attraktionen, Freizeitaktivitäten, Gastronomie und Shopping. Die Altstadt beherbergt eine Vielzahl bezaubernder alter Gebäude. Genf war ein bedeutendes Gebiet für die Kirchenreform im 16. Jahrhundert und früher bekannt als das protestantische Rom.Das Genfer Opernhaus und das Rath-Museum sind nur zwei der kulturellen Besonderheiten. Neben der Altstadt ist vor allem der Genfersee im Fokus vieler Freizeitaktivitäten. Hier findet man auch das Wahrzeichen der Stadt: die 140 Meter hohe Wasserfontäne. Ursprünglich gebaut, um den Druck in der Kanalisation zu senken, dient sie heute, mit neuen, 1000 Kilowatt starken Motoren, als Touristenattraktion. Die Fontäne, deren 200 km/h schnelles Wasser mit etlichen farbigen Lichtern angestrahlt wird, verzaubert viele Besucher.
Beeindruckende Bauwerke finden sich in Genf genauso, wie liebevoll angelegte Grünanlagen, wunderschöne Kirchen und elegante Straßenzüge. Die nach dem Apostel Petrus benannte Cathédrale Saint-Pierre befindet sich am höchsten Punkt der Genfer Altstadt. Nicht nur das wunderschöne Bauwerk selbst, sondern auch die zu besichtigenden Ausgrabungen unter der Basilika und das beeindruckende Panorama von der Spitze des 157 Stufen hohen Nordturms sind sicher einen Besuch wert. Herausragende Exponate aus den verschiedensten Bereichen sind in den über 40 privaten und öffentlichen Museen zu bestaunen. Zu den Bedeutendsten zählen das Kunst- und Geschichtsmuseum, das Museum des internationalen Roten Kreuzes und das internationale Museum der Reformation mit vielen Impressionen der Reformationsbewegung.
Die vielen Parks und Grünanlagen verleihen Genf einen ganz eigenen Charme. So können im Rosengarten Park de la Grange etwa 200 verschiedene Rosenarten in einer einmaligen Kombination bewundert werden. Der Englische Garten mit einer Uhr aus Blumen und die botanischen Gärten mit ihren über 16 000 verschiedenen Pflanzen, lassen das Herz von Naturfreunden schneller schlagen.
In den Sommermonaten herrscht in Genf ein mildes Klima mit etlichen Sonnenstunden. Im Juni betragen die Höchsttemperaturen 22, die niedrigsten Temperaturen 10 Grad.
dpa
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| Platz | Verein | Punkte |
| 1. | Portugal | 6 |
| 2. | Türkei | 6 |
| 3. | Schweiz | 3 |
| 4. | Tschechien | 3 |
| Platz | Verein | Punkte |
| 1. | Kroatien | 9 |
| 2. | Deutschland | 6 |
| 3. | Österreich | 1 |
| 4. | Polen | 1 |
| Platz | Verein | Punkte |
| 1. | Niederlande | 9 |
| 2. | Italien | 4 |
| 3. | Rumänien | 2 |
| 4. | Frankreich | 1 |
| Platz | Verein | Punkte |
| 1. | Spanien | 9 |
| 2. | Russland | 6 |
| 3. | Schweden | 3 |
| 4. | Griechenland | 0 |
"Fussball ist mehr als nur ein Sport. Fussball ist Euphorie, Religion und Droge zugleich." Aktuelles zur Droge Fussball, spitz und ohne redaktionelle Schranken, aus unserem Fussball Blog
Die Finalniederlage der EM ist langsam verdaut...also kucken wir mal auf die neue Saison
Eduard Geyer (Ex-Trainer von FC Energie Cottbus [im Abstiegskampf mit Cottbus] nach einem Spiel im TV-Interview): Es muss eine Kehrtwende geben. Und die muss 360 Grad sein.
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