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1. FC Kaiserslautern mit massiven Personalproblemen vor dem Spiel in Jena

1. FC Kaiserslautern

Foto: imago/Werner Schmitt

Der Cheftrainer des 1. FC Kaiserslautern, Michael Frontzeck, ist nicht zu beneiden. Vor dem immens wichtigen Auswärtsspiel gegen Carl Zeiss Jena am Samstag gilt es, knifflige Personalfragen zu klären. Denn von den 24 im Kader stehenden Spielern sind derzeit sieben verletzt und daher nicht einsatzbereit. Timmy Thiele (Knieprobleme), Christoph Hemlein (Knie- und Fußprobleme), Julius Biada (muskuläre Probleme im Wadenbereich), Lukas Spalvis (Knieverletzung), Jan Ole Sievers, Flavius Botiseriu (Knie-OP) und Dylan Esmel (Kreuzbandriss). Das sind eine ganze Menge. Anstelle von Sievers wird Wolfgang Hesl in Jena zwischen den Pfosten stehen, denn auch Ersatzmann Lennart Grill ist derzeit angeschlagen.

Frontzeck entscheidet nach dem letzten Training

Wie es in Jena um die Startaufstellung bestellt ist, will der Cheftrainer nach dem letzten Training entscheiden.

„Da müssen wir genau hinschauen, weil du nach diesem Spiel nicht eine Woche Zeit zur Regeneration hast. Wir fahren abends direkt weiter nach Braunschweig, wo wir am Dienstag spielen, und dann geht es am Samstag schon wieder gegen Lotte. Wir wollen in Jena eine frische Mannschaft auf dem Platz haben – mit 80 Prozent spielen wird nicht funktionieren“,

so Frontzeck.

Löhmannsröben muss für seine „Cornflakes-Rede“ eine Strafe von 1200 Euro zahlen

Inzwischen hat der DFB eine Entscheidung in der Causa Jan Löhmannsröben gefällt. Die Wutrede des FCK-Profis bei „Telekom Sport“ nach dem 1:1 gegen den FSV Zwickau wurde zu einem Internet Hit. Darin regt er sich massiv über die Schiedsrichterentscheidungen auf, die letztendlich den Lauterern den Sieg gekosten haben. Unter anderem riet er den Unparteiischen, zukünftig lieber Cornflakes zu zählen, statt Profispiele zu pfeifen. Der DFB hatte Ermittlungen angekündigt und Fans verschiedener Vereine reagierten mit einer Protestaktion: Sie schickten hunderte Cornflakes-Packungen an den DFB. Der Fußballbund hat Löhmannsröben nun zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verdonnert, wie Frontzeck inzwischen bestätigte. Die Strafe wird allerdings nicht von dem Spieler selbst, sondern aus der Mannschaftskasse beglichen, wie der Coach ebenfalls mitteilte. Der Drittligist wies auf seiner Website darauf hin, dass er bis Donnerstag Stellung zum Antrag des DFB-Kontrollausschusses beziehen kann.

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