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1. FC Kaiserslautern sportlich und finanziell angeschlagen

1. FC Kaiserslautern

Foto: imago/Sven Simon

Fünf Punkte nur aus fünf Spielen: Für Zweitligaabsteiger 1. FC Kaiserslautern läuft es in der 3. Liga überhaupt nicht. Dabei sollte der direkte Wiederaufstieg angepeilt werden. Und neben den sportlichen Defiziten, gibt es jetzt auch noch finanzielle Schwierigkeiten. Selbst, wenn die „Roten Teufel“ den Aufstieg schaffen sollten: Die Zukunft des Vereins ist unsicher. Denn im August des kommenden Jahres muss der Verein die „Betze Anleihe“ zurückzahlen. Es geht um insgesamt 6,7 Millionen Euro aus Fan-Anleihen. Das Geld war eigentlich für den Aus- und Umbau der Jugendakademie gedacht, doch der damalige Vorstand um FCK-Boss Stefan Kuntz stopfte mit einem Teil des Geldes Finanzlöcher.

50 bis 60 Millionen Euro sollen zusammenkommen

Ein erster Schritt, um das benötigte Kapital zusammenzubekommen, war die im Juni von den Mitgliedern beschlossene Ausgliederung der Profiabteilung und eine Einrichtung einer Management GmbH. Die Vereinsführung um den Vorstandsvorsitzenden Michael Klatt, seit dem 1. Februar 2018 im Amt, will Geld bei Investoren sammeln, um die „Betze Anleihe“ zurückzahlen zu können. Auf diesem Weg sollen 50 bis 60 Millionen Euro zusammenkommen. Die Mitglieder sind während einer außerordentlichen Mitgliederversammlung schon mal auf Kurs gebracht worden und nickten das Konzept ab. Doch wird sich erst in den kommenden Monaten zeigen, ob das noch etwas bringt.

Sportlich sieht es für die Roten Teufel übel aus

Nach einem guten Start und einem 1:0 Erfolg zuhause gegen Aufsteiger 1860 München verebbte die Euphorie allerdings sehr schnell wieder. In Großaspach reichte es nur zu einem 1:1, das folgende Heimspiel gegen Preußen Münster ging mit 1:2 verloren. Beim Halleschen FC kam es noch schlimmer, hier setzte es eine 0:2 Niederlage. Und das torlose Remis am vergangenen Wochenende zuhause gegen den Karlsruher SC machte die Sache auch nicht besser.

„Wir müssen in den nächsten Wochen anfangen, dreifach zu punkten“,

so Trainer Michael Frontzeck, der in der vergangenen Saison den Abstieg auch nicht mehr verhindern konnte. Doch wie genau er das anstellen will, verriet er nicht. Klar ist: Die Stimmung auf dem Betzenberg könnte schlechter kaum sein.

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