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1. FC Köln: Bei Niederlage gegen SV Werder Bremen: Aus für Stöger und Schmadtke?

Am heutigen Sonntag steigt in der Fußball-Bundesliga der große „Verlierer“-Gipfel zwischen dem 1. FC Köln und dem SV Werder Bremen. Beide Teams liegen weit hinter den eigenen Ansprüchen zurück. Insbesondere beim FC brennt der Baum. Sollten die Rheinländer heute erneut nicht als Sieger vom Platz gehen, dürfen Konsequenzen unausweichlich sein.

Bedrohliche Situation beim Tabellenletzten vor dem Krisen-Gipfel

Bereits jetzt ist die Situation beim 1. FC Köln bedrohlich. Mit nur einem Punkt aus acht Spielen und einem Torverhältnis von 3:17 fehlen bereits jetzt sechs Punkte und fünf Tore auf den Klassenerhalt. Schon jetzt gibt es die ersten Experten, die sich kaum noch vorstellen können, dass die Domstädter auch in der kommenden Saison erstklassig sind – obwohl noch 26 Partien anstehen in dieser Saison. Sollte aber der 1. FC Köln heute gegen den Tabellenvorletzten SV Werder Bremen (13:30 Uhr) wieder nicht gewinnen können, dann wird die Luft vor allem für zwei handelnde Personen sehr eng: Trainer Peter Stöger und Manager Jörg Schmadtke.

Foto: Imago/Action Plus

Kritik an Schmadtke bei den Fans des 1. FC Köln wächst

Nach dem unglücklichen 1:2 im Kellerduell beim VfB Stuttgart am letzten Spieltag noch erklärte Schmadtke, an Stöger unwiderruflich festhalten zu wollen. Dabei argumentiert der Geschäftsführer der Rheinländer vor allem mit der intakten Mannschaft und den ordentlichen Leistungen, die man trotz der Niederlagenserie durchaus bescheinigen kann. Auch Stöger selbst schließt einen Rücktritt aus, wie er unlängst betonte:

“Es wäre der allerfalscheste Zugang, zu sagen: Ich verpisse mich jetzt. Ich werde nicht davonlaufen. Wir wollen das reparieren. Und uns ist bewusst: Wenn uns das noch gelingt, werden die Jungs mehr gefeiert werden als für den fünften Platz.”

Zuletzt richtete sich der Zorn der Fans nach dem 0:1 in der Europa League bei Bate Borisov auch gegen Schmadtke selbst, wurde doch seine Entlassung gefordert. Mit Blick auf die Transfers der Kölner im Sommer, wo vor allem nach Ansicht einiger Anhänger nicht richtig auf den Abgang von Goalgetter Modeste reagiert wurde, ist dies nicht verwunderlich. Auch das Festhalten an Stöger könnte Schmadtke selbst in eine bedrohliche Lage bringen. Bleibt also abzuwarten, was heute in Köln passieren könnte, sollte gegen Werder Bremen erneut nicht gewonnen werden.

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