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1. FC Köln: kosten die Fehler beim Videobeweis Peter Stöger den Job?

Noch ist Peter Stöger der Trainer beim 1. FC Köln. Lange allerdings kann der Tabellenletzte nicht mehr am Coach festhalten. Der Druck auf die Rheinländer wächst immer weiter. Mit nur zwei Punkten aus 12 Spielen beträgt der Rückstand auf das rettende Ufer bereits satte acht Zähler. Auch wenn die Verantwortlichen noch hinter dem Trainer stehen – langsam wird es eng für den Österreicher. Eine Mitschuld an der Misere trifft dabei auch den DFB und seine schwache Schiedsrichterguilde.

Felix Brych und Tobias Welz sorgen für Mainzer Sieg gegen 1. FC Köln

Vorweg gesagt: der Verfasser dieses Artikels ist alles andere als ein Fan des 1. FC Köln. Doch wie die schwachen deutschen Schiedsrichter den Klub ins Verderben bringen, ist schon unsäglich. Oder steckt dahinter sogar System oder Anweisung aus Frankfurt? Wie auch immer: Peter Stöger könnte als erster Trainer in die Geschichtsbücher eingehen, der Opfer des Videobeweises geworden ist. Das jüngste Kapitel aus der Geschichte Videobeweis und der 1. FC Köln ereignete sich am vergangenen Wochenende beim 0:1 der Rheinländer beim 1. FSV Mainz 05. In Minute 42 gab es die spielentscheidende Szene – eine neuerliche krasse Fehlentscheidung zu Ungunsten der Kölner. Der Mainzer Pablo de Blasis ging im Strafraum der Kölner zu Boden. Schiedsrichter Felix Brych entschied auf Elfmeter, der in Köln sitzende Video-Assistent Tobias Welz bestätigte diese Fehlentscheidung – warum auch immer. Nach dem Spiel dann erklärte Brych:

“Ich habe auch de Blasis sofort und später nochmals befragt. Er sagte, es habe einen Kontakt gegeben. Den habe ich nach der Ansicht der Fernsehbilder nicht erkennen können.”

Der Mainzer Spieler selbst erklärte:

“Es war kein Täuschungsversuch. Es gab den Kontakt. Aber ich hätte keinen Elfer gegeben.”

Foto: Imago/Werner Schmitt

Sieben Punkte durch falsche Entscheidungen nach Videobeweis verloren

Peter Stöger meinte nach dem Spiel:

“Ich muss wohl nicht verstehen, dass da einer sitzt und sagt, die falsche Entscheidung war richtig.”

Dem Österreicher muss man dabei hoch anrechnen, dass er angesichts der Reihe von Fehlern beim Videobeweis doch eher gelassen auf die nächste Fehlentscheidung reagiert. Denn dies war nun schon die vierte Fehlentscheidung in 12 Saisonspielen gegen den 1. FC Köln nach einem Videobeweis. Insgesamt sieben Punkte wurden dem FC mit Verlaub von den deutschen Schiedsrichtern somit geraubt. Aus Sicht unserer Redaktion ist es nicht zu verzeihen, wie die deutsche Schiedsrichterguilde – die einst einen weltweit guten Ruf hatte – das sinnvolle Instrument Videobeweis so an die Wand fährt.

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