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1. FC Köln – RB Leipzig: Die Vorschau

Der 1. FC Köln empfängt heute Nachmittag den Vizemeister RB Leipzig. Wäre es in der vergangenen Saison noch ein Spitzenspiel gewesen, so ist es in der laufenden Saison ein ungleiches Duell zweier Mannschaften. Die Kölner belegen noch immer den letzten Tabellenplatz und konnten sich erst am vergangenen Spieltag den ersten Punkt der laufenden Saison erkämpfen. Die Leipziger sind zwar hinter den Erwartungen zurückgeblieben, zählen mit dem erreichten 6. Tabellenplatz aber noch immer zu den besten Teams der Liga. Köln wird sich ordentlich anstrengen müssen, um gegen die Sachsen zu bestehen. Für Trainer Peter Stöger könnte ohnehin jedes Spiel das letzte sein, auch Ralph Hasenhüttl scheint bei RB Leipzig nicht mehr ganz unumstritten zu sein, in der Champions League wartet das Team noch immer auf den ersten Erfolg.

Foto: Imago/Sven Simon

1. FC Köln: Verheerende Bilanz

Zumindest eines konnte mit dem torlosen Remis in Hannover verhindert werden: Der Rekord des schlechtesten Saisonstarts aller Zeiten wurde verpasst. Das ist aber auch alles, denn der eine Punkt, den die Kölner jetzt auf dem Konto haben, ist nicht mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein. Zuvor gab es nämlich fünf Niederlagen in Folge, die Trefferbilanz liegt bei katastrophalen 1:13 Toren. Der bisherige Tiefpunkt der laufenden Spielzeit ist sicherlich die 0:5 Klatsche bei Borussia Dortmund. Hier zeigte sich die Mannschaft von ihrer schlechtesten Seite und spielte, als ob sie schon in der 2. oder gar 3. Liga angelangt ist. Noch steht der Verein hinter Trainer Peter Stöger, doch mit jeder Niederlage nähert sich Stöger dem Tag seiner Entlassung an. Der Verein hat Stöger viel zu verdanken, was das Zögern bei seiner Person wohl erklären dürfte: Er führte die Mannschaft zurück in die Bundesliga und sorgte dafür, dass der 1. FC Köln zum ersten Mal seit 25 Jahren wieder an einem internationalen Wettbewerb teilnehmen kann.

RB Leipzig: Es läuft, aber nicht immer

RB Leipzig konnte in der vergangenen Saison überraschen, und das viele Male. Am Ende reichte es für den Aufsteiger für die Vizemeisterschaft und die Qualifikation für die Champions League. Eine Belastung, an der die Mannschaft jetzt natürlich auch zu knabbern hat. Allerdings spielt auch noch eine andere Sache eine Rolle dabei, dass die Sachsen nicht so auftrumpfen können, wie in der Vergangenheit: Die Gegner in der Bundesliga wissen jetzt, mit was sie es zu tun bekommen und haben sich entsprechend darauf eingestellt. So wird Leipzig nicht selten mit den eigenen Waffen geschlagen. Drei Siege aus sechs Spielen ist auf jeden Fall weniger, als sich die Mannschaft erhofft hatte. Auch die Ausbeute in der Champions League mit einem Unentschieden gegen Monaco und einer Niederlage bei Besiktas ist noch nicht befriedigend. Jetzt muss die Mannschaft eine Schippe drauflegen, um den Ansprüchen zu genügen.

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