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1. FC Köln verzichtet auf Protest gegen Wertung des Dortmund-Spiels

Bekanntlich wollte der 1. FC Köln nach dem 0:5 gegen Borussia Dortmund Protest gegen die Spielwertung einlegen. Dies aber haben die Rheinländer nun offenbar nochmals ausgiebig durchdacht. Denn am Dienstag teilte der Bundesligist mit, dass man trotz des klaren Regelverstoßes auf einen Einspruch gegen die Wertung des Spiels bei Borussia Dortmund verzichte. Allerdings werde die DFB-Abteilung Schiedsrichterwesen aufgefordert, sich mit dem Sachverhalt auseinanderzusetzen.

Geringe Aussichten auf Erfolg des Protests

Wie der 1. FC Köln am Dienstag weiter mitteilte, werde auf den Protest verzichtet, da die Erfolgsaussichten für einen solchen Protest doch gering seien. Dennoch sei es dringend notwendig, dass Rechtssicherheit an den strittigen Punkten geschafft werde, hieß es weiter. Dies sei im Sinne der kompletten Liga notwendig. Weiter teilte der 1. FC Köln mit:

Der FC hat vom DFB daher am heutigen Dienstag in einem Schreiben eine entsprechende Stellungnahme erbeten. Das vom 1. FC Köln immer unterstützte Projekt Videobeweis wäre zum Scheitern verurteilt, wenn die vereinbarten und vor der Saison kommunizierten Voraussetzungen nicht eingehalten werden.

1. FC Köln: Vorwurf des schlechten Verlierers falsch

Zugleich teilten die Kölner mit, dass der Vorwurf nicht korrekt sei, dass der FC die klare Niederlage nicht akzeptiere. Dazu erklärte man im Rheinland:

Davon abgesehen hat der FC nie in Zweifel gezogen, dass Borussia Dortmund das Spiel verdient gewonnen hat – dies gilt unabhängig von dem aus unserer Sicht regelwidrigen Tor.

Vielmehr ging es aber am Ende der Saison um jedes Tor, das in der Tabelle entscheidend sein könnte.

2:0 für Borussia Dortmund stark umstritten

Die strittige Szene im Spiel Borussia Dortmund gegen den 1. FC Köln war der Treffer zum 2:0 für den BVB kurz vor dem Seitenwechsel. Dazu erklärten die Kölner:

Die Niederlage bei Borussia Dortmund am Sonntagabend ist aus Sicht des 1. FC Köln auch durch ein eindeutig irreguläres Tor zum 2:0 zu Stande gekommen. Das Spiel war in der Nachspielzeit der ersten Hälfte durch den Pfiff von Schiedsrichter Patrick Ittrich bereits unterbrochen, nachdem Dominique Heintz gegen Timo Horn geschubst worden war, woraufhin dieser den Ball fallen ließ. Erst nach dem Pfiff überquerte der Ball die Torlinie. Daher hätte nicht auf Tor entschieden und der Videobeweis nicht angewendet werden dürfen. Aus Sicht des 1. FC Köln lag hier ein Regelverstoß des Schiedsrichtergespanns vor, der nach der Rechts- und Verfahrensordnung des DFB einen Einspruch ermöglicht.

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