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1. FC Magdeburg: Vertragspoker – Butzen macht Verbleib vom Trainer Härtel abhängig

Obwohl Nils Butzen zu den absoluten Stammkräften beim 1. FC Magdeburg gehört, wurde der im Sommer auslaufende Vertrag des Außenbahnspielers noch nicht verlängert. Und offenbar verspürt der 23-Jährige auch keine Eile, denn er knüpft seinen Verbleib beim Aufstiegsaspiranten der 3. Liga stark an die Zukunft von Trainer Jens Härtel. Aber auch das Geld und die sportliche Perspektive spielen eine große Rolle.

Butzen: Will wissen, ob Härtel nächste Saison noch da ist

Der 1. FC Magdeburg hat seine Aufstiegsambitionen jüngst durch zwei knappe 1:0-Erfolg bei der Zweitvertretung von Werder Bremen sowie im Heimspiel gegen Preußen Münster untermauern können. Mit 45 Punkten auf der Habenseite und vier Zählern Vorsprung auf den Dritten VfR Aalen grüßen die Himmelblauen vom 2. Platz. Kein Wunder, dass sich die Elbstädter eifrig in Verhandlungsgesprächen mit Spielern befinden, mit denen der anvisierte Weg in die Zweitklassigkeit gegangen werden soll. Dazu gehört zweifelsohne auch Nils Butzen, der in der laufenden Saison nur zwei Spiele aufgrund einer Rotsperre verpasst, ansonsten aber immer in der Startelf stand.

Doch noch wurde keine Einigkeit erzielt, wobei die Zeit drängt. Schließlich läuft der Kontrakt des Rechtsverteidigers und Rechtsaußen am 30. Juni 2017 aus. An den FCM-Verantwortlichen liegt es jedoch nicht, denn diese wollen mit Butzen lieber heute als morgen verlängern. Doch der wieselflinke Außenbahnspieler gibt gegenüber der ‘Bild’ zu verstehen, dass er sein Bleiben vor allem auch von der Trainerfrage abhängig macht: „Ich möchte schon wissen, ob Herr Härtel nächste Saison noch da ist. Ich habe ihm viel zu verdanken und auch viel erlebt. Wer weiß, ob dem nächsten Trainer meine Nase passt.“

Butzen will unbedingt 2. Liga spielen

Darüber hinaus macht Butzen keinen Hehl daraus, dass es ihm um die sportliche Perspektive und somit auch um Geld geht: „Ich möchte auf jeden Fall 2. Liga spielen. Am liebsten mit dem FCM. Doch dann möchte ich auch konkret wissen, was es in Zukunft zu verdienen gibt. Ich möchte gern bleiben. Aber wir sind da noch nicht so weit.”

Fakt ist, dass Manager Mario Kallnik den Ruf eines harten Verhandlungspartners genießt, wie auch dem variabel einsetzbare Butzen bekannt ist: „Ich verstehe, dass er die Interessen des Vereins wahren muss. Aber im Endeffekt muss für beide Seiten alles perfekt stimmen.” Die Verhandlungen ließen sich mit Sicherheit leichter und schneller in die gewünschte Richtung treiben, wenn Härtel seinerseits seinen Kontrakt ausdehnt.

Nils Butzen ist ein Eigengewächs des 1. FC Magdeburg und trägt seit acht Jahren das Trikot der Himmelblauen. Bevor er in den Jugendbereich wechselte, spielte er bei seinem Heimatverein Union Mühlhausen.

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