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3. Liga: Diese Fakten sprechen für diese Aufstiegskandidaten

Foto: Simon Brandstetter/Imago/Eibner


Die aktuelle Saison in der 3. Liga zeigt zwei klare Favoriten auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga, wobei einer der beiden früherer Erstligist ist, der andere gar mal Europapokalsieger war, aber seit der Wende nicht mehr den Sprung in den höheren Fußball geschafft hat. Tabellenführer ist der Europapokalsieger von 1974, der 1. FC Magdeburg, zwei Punkte hinter diesem liegt der SC Paderborn, der diverse Krisen offenbar genutzt hat, um sich wieder aufzurappeln und sportliche Erfolge zu feiern. Was spricht dafür, dass diese Kandidaten am Ende tatsächlich den Aufstieg schaffen werden? Antworten gibt es in den folgenden Absätzen.

1. FC Magdeburg mit riesiger Fanschaft im Rücken

Die große Zahl der Fans macht den 1. FC Magdeburg zu einem überaus heimstarken Team. Schon 9 Siege gelangen in dieser Saison vor eigenem Publikum, erst einmal musste man sich geschlagen geben. Mit 17.700 Zuschauern im Schnitt empfängt man sogar mehr Zuschauer als die meisten Zweitligisten. Hält man diese aktuell überragende Form, kann der Meister und somit Aufsteiger in die 2. Bundesliga nur 1. FC Magdeburg heißen. Den direkten Konkurrenten SC Paderborn hat man im eigenen Stadion dann auch mit 1:0 geschlagen, muss aber in der Rückrunde noch dort antreten. Sicher die schwierigste Aufgabe in der Rückrunde. Insgesamt hat man aber auch die leicht bessere Auswärtsbilanz als der SC Padeborn, das entscheidende Plus, wieso man nun selbst die Tabelle anführt und nicht mehr der lange Führende SC Paderborn.

SC Paderborn heimstark wie sonst nur Magdeburg

Nach einer völlig zerfahrenen letzten Saison hat sich der ehemalige Erstligist SC Paderborn wieder gefangen. Stand er einst nach wenigen Spieltagen der sogar mal an der Spitze der Tabelle der 1. Bundesliga, war er danach direkt durchgereicht worden. Auch aus der 2. Bundesliga stieg man sofort ab – und wäre sogar aus der 3. Liga ebenfalls abgestiegen, wenn nicht der TSV 1860 München die Lizenz für die 3. Liga nicht erhalten hätte.

Dass man aktuell so gut in der Tabelle dasteht, zurzeit Zweiter ist hinter dem 1. FC Magdeburg, kommt dann auch einigermaßen überraschend. Dennoch: das Team ist äußerst stabil und musste sich erst in den letzten Wochen als Tabellenführer vom 1. FC Magdeburg ablösen lassen. Erst 4 Niederlagen in der gesamten Saison und 44 Punkte aus 20 Partien sprechen eine deutliche Sprache. Insbesondere im eigenen Stadion ist man kaum zu bezwingen. Genauso wie der 1. FC Magdeburg hat man zu Hause erst einmal Remis gespielt und einmal verloren – aber 9 Siege einfahren können. Angesichts von 47 erzielten Toren und somit einem Schnitt von deutlich über 2 eigenen Toren pro Partie fällt die nicht ganz so gute Defensive mit 24 Gegentreffern nicht allzu sehr ins Gewicht.

SV Wehen-Wiesbaden als Kandidat für die Aufstiegsrelegation?

Dritter, allerdings mit deutlichem Abstand zu den beiden führenden Clubs, ist der SV Wehen-Wiesbaden, der sich bereits mit Simon Brandstetter verstärkt hat. Der Angreifer kommt vom MSV Duisburg, wo er in 50 Pflichtspielen 9 Treffer erzielte. In Wiesbaden erhofft man sich von Brandstetter, das Team so zu verstärken, dass man ernsthaft auf dem Relegationsplatz bleiben kann und so zwei Spiele erhält, in denen man um den Einzug in die 2. Bundesliga kämpfen kann.

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