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3. Liga Streit – jetzt spricht der DFB

Der Streit in der 3. Liga geht in die nächste Runde. Jetzt hat der DFB ein Machtwort gesprochen. Doch die Fortsetzung der Saison wird weiterhin kritisch betrachtet. Jetzt erhebt auch noch Sachsens Ministerpräsident Vorwürfe.

Irgendwie will es in der 3. Liga nicht wirklich mit dem Re-Start klappen. Während der Bundesliga Spielplan bereits feststeht und die Mannschaften auf den Bundesliga 26. Spieltag warten, ist die 3. Liga weit davon entfernt. Zwar hat der DFB grünes Licht für die Fortsetzung der Saison gegeben. Start wäre der 26. Mai. Doch wirklich begeistert sind die meisten Drittligisten nicht. Zu viel Kosten, Aufwand, Unklarheiten sowie Schwierigkeiten im Mannschaftstraining spalten die Clubs. Diejenigen, die auf den unteren Tabellenplätzen sind, wollen einen Abbruch, da sie dann nicht absteigen würden. Andere Drittligisten haben nicht genug Geld zur Verfügung, um die neuen Corona Regelungen und die Geisterspiele zu finanzieren. Denn die 3. Liga ist vor allem von Zuschauereinnahmen abhängig. TV-Gelder fließen in dieser Liga so gut wie nicht. Und es gibt noch weitere Kritik. Die kommt aus der Politik. Ministerpräsident Reiner Haseloff erhebt jetzt sogar schwere Vorwürfe.

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Druck durch den DFB ist enorm

Was passiert also mit der 3. Liga? Lässt sich der Streit beilegen? Angeblich versucht der DFB den Zwist mit Drohungen zu unterdrücken. Das jedenfalls behauptet Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff. Seine Vorwürfe gegen den DFB haben es in sich. Der Deutsche Fußball Bund würde „unerträglichen Druck auf Politik und Vereine“ ausüben. Auch habe der Fußballverband mit Lizenzentzug gedroht, wenn ein Klub sich weiterhin weigert, den Spielbetrieb aufzunehmen. Der 66-Jährige erklärte, dass seine Regierung dagegen halten werde. Denn noch hat die Politik kein grünes Licht für die 3. Liga gegeben. Auch die Behörden müssen noch entscheiden.

In einigen Bundesländern sind Mannschaftsport und Mannschaftstraining bis Ende Mai oder sogar bis Anfang Juni untersagt. Das führt zu Ungleichheiten und Nachteilen für einige Clubs. Unter anderem dürfen die Drittligisten Halle und Magdeburg bis 27. Mai kein Mannschaftstraining absolvieren, obwohl am 26. Mai der Re-Start wäre. Andere Clubs dagegen können schon wieder ganz normal trainieren. Das sorgt für großen Unmut. Auch die mangelnde Wirtschaftlichkeit der Geisterspiele wird kritisiert.

Vorwürfe werden zurückgewiesen

Der DFB hat die Vorwürfe des Ministerpräsidenten umgehend zurückgewiesen. Generalsekretär Friedrich Curtius des DFB sagte: „Mit Verwunderung haben wir die heutigen Äußerungen von Ministerpräsident Haseloff aus Sachsen-Anhalt zur Kenntnis genommen. Richtig ist, dass DFB-Präsident Fritz Keller und ich gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten telefoniert haben. Nicht, um Druck auf die Politik auszuüben. Schon gar nicht, um mit Zulassungsentzug und Konsequenzen für Vereine zu drohen, die sich gegen die Wiederaufnahme des Spielbetriebs aussprechen.“ Der Vorwurf des Ministerpräsidenten sei „völlig haltlos“.

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