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50+1-Regel im deutschen Profifußball bleibt bestehen!

Foto: 50+1-Regelung/Imago/Beautiful Sports

Seit Wochen und Monaten wird im deutschen Profifußball über die 50+1-Regelung diskutiert. Heute nun stimmten die 36 Mitglieder der DFL – die Klubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga – über die Zukunft der Regelung ab – und ließen sie unverändert!

Antrag vom FC St. Pauli auf Beibehaltung der Regelung wird angenommen

Damit entschieden sich die Profiklubs also für einen Antrag des FC St. Pauli. Der Zweitligist hatte beantragt, dass die Sperregel bei den Profiklubs der Bundesliga und 2. Bundesliga bestehen bleibt. Dies wurde heute nun auf der DFL-Mitgliederversammlung von den anderen Klubs nun bestätigt – womit nicht jedermann rechnete im Vorfeld. Der Geschäftsführer des FC St. Pauli und frühere DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig sagte dazu:

“Das ist ein tolles Zeichen. Es gab kontroverse Diskussionen. Wir haben aber einen guten Kompromiss gefunden. Das Signal ist wichtig.”

Somit also bleibt das Schreckgespenst komplette Übernahme eines Vereins durch einen Investor, wie es in anderen Ländern der Fall ist, vorerst kein Thema in Deutschland. Eigentlich sollte am Donnerstag nur über den weiteren Verfahrensverlauf diskutiert werden in Sachen der 50+1-Regelung. Stattdessen einigten sich die Klubs bereits darauf, alles beim Alten zu lassen.

Die 50+1-Regel

Die 50+1-Regelung schreibt vor, dass Investoren keine Stimmenmehrheit an einem Fußballklub erhalten können. Dabei spielt die Höhe der Investitionen auch keine Rolle. Bekanntlich haben viele Bundesligaklubs ihre Lizenzspielerabteilungen ausgegliedert, in Form von Kapitalgesellschaften. So können Investoren ihre Millionen beisteuern. Allerdings können die Geldgeber eben nicht mehr Anteile als 49 Prozent erwerben. Ausgenommen von dieser Regelung sind Investoren, die mehr als 20 Jahre ununterbrochen und in erheblichem Maße Clubs gefördert haben – wie zum Beispiel Dietmar Hopp bei der TSG 1899 Hoffenheim. Unlängst hatte sich beispielsweise Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge für die Abschaffung der Regelung ausgesprochen, während Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke strikt gegen eine Abschaffung ist.

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