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Ablösefrei zu haben: FC Bayern an PSG-Star Adrien Rabiot interessiert?

Durch die Transfers von Arturo Vidal (zum FC Barcelona) und Sebastian Rudy (zum FC Schalke) hat der FC Bayern das defensive Mittelfeld im Sommer etwas ausgedünnt. Doch gibt es zur neuen Saison schon wieder prominenten Zuwachs? Zumindest scheint es an der Säbener Straße etwaige Gedankenspiele zu geben. Denn wie die seriöse „L’Equipe“ berichtet, soll auch der deutsche Rekordmeister Interesse an Adrien Rabiot von Paris St. Germain bekunden. Der Franzose weckt nicht nur angesichts seiner fußballerischen Qualitäten Begehrlichkeiten, sondern allen voran auch wegen seines auslaufenden Vertrags. Dieser ermöglicht ihm einen ablösefreien Wechsel. Bislang hat sich der 23-Jährige noch nicht dazu durchgerungen, seinen Kontrakt bei seinem Jugendklub zu verlängern. Dass die PSG Rabiot unbedingt halten will, ist bekannt.

Rabiot bei zahlreichen Topklubs auf dem Zettel

Doch derzeit entscheidet einzig der Spieler selbst, wie und wo es für ihn in der neuen Saison weitergeht. Angesichts der Vielzahl an Topklubs, die dem Linksfuß schöne Augen machen, ist seine zögerliche Haltung auch vollauf zu verstehen. Denn neben dem FC Bayern mischen angeblich auch Schwergewichte wie der FC Barcelona, Manchester City, der FC Liverpool, FC Chelsea, Tottenham Hotspur oder Juventus Turin im Poker mit.

Rabiot unter Tuchel eine feste Größe

Rabiot, dessen Marktwert auf 50 Millionen Euro taxiert wird, spielt unter Neu-Coach Thomas Tuchel in Paris derweil eine tragende Rolle. So stand der Franzose, der es bislang auf sechs Länderspieleinsätze brachte, in allen fünf Pflichtspielen der noch jungen Saison in der Startelf und bestritt jeweils die vollen 90 Minuten. Dabei glückte dem Mittelfeldstrategen beim Ligaauftakt gegen SM Caen (3:0) auch ein Treffer.

Schnappt sich Bayern nächsten Mittelfeldstar zum Nulltarif?

Sollte es dem FC Bayern gelingen, Adrien Rabiot von einem Wechsel an die Isar zu überzeugen, wäre dies – nicht zuletzt wegen der namhaften und finanzstarken Mitbewerber – ein echter Transferkracher. Zudem haben die Münchner bereits in der abgelaufenen Transfeperiode mit der ablösefreien Verpflichtung von Leon Goretzka vom FC Schalke schon gezeigt, dass dieses Transfermodell für die Klubführung absolut reizvoll ist.

Aktuell streiten bei Bayern neben Goretzka auch noch Corentin Tolisso, Thiago, Javi Martinez und Renato Sanches um Einsatzzeiten im Mittelfeldzentrum. Zudem ist auch Joshua Kimmich nach seinen starken Auftritten für die DFB-Elf auf der Sechs eine weitere Option. Mit Rabiot würde der Konkurrenzkampf noch einmal gehörig befeuert werden.

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