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Alassane Plea in Gladbach vor dem Startelf-Debüt?

Alassane Plea

Foto: imago/DeFodi

Der Rekordeinkauf von Borussia Mönchengladbach, der Franzose Alassane Plea, hat sich für die Fohlen bereits einmal bezahlt gemacht. Mit seinem Treffer zum 1:1 Endstand beim FC Augsburg rettete er den einen Auswärtspunkt. 23 Millionen Euro kostete der 25-jährige Stürmer. In einem Interview mit dem Fachblatt „kicker“ hat er sich nun zu Wort gemeldet. „Ich bin glücklich, dass es mit meinem ersten Tor geklappt hat. Ich bin Stürmer, ich liebe es, Tore zu schießen“, so Plea direkt nach dem Spiel in Augsburg. „Solche Momente helfen mir dabei, mich schnell zu akklimatisieren“, so der Stürmer gegenüber dem „kicker“. Am Samstag gegen den FC Schalke 04 könnte er zum ersten Mal in der Startelf stehen.

Seine Stärke: Er ist ein mitspielender Stürmer

Dass es für ihn eine derart hohe Ablösesumme gegeben habe, setze ihn „nicht zusätzlich unter Druck“, wie er versichert. Nach seiner eigenen Einschätzung bringt er natürlich einige Vorzüge mit: „Ich glaube, das Finden von Räumen zählt zu meinen Stärken. Ich gehe gerne in die Tiefe, sehe mich aber nicht nur als Abschlussspieler, sondern würde mich als mitspielenden Stürmer charakterisieren. Und ich habe verinnerlicht, dass ich gegen den Ball als erster Verteidiger für unsere Defensive arbeiten muss.“

Grund für den Wechsel war die aussichtsreichere Position im Zentrum

Bei seinem vorherigen Arbeitgeber OGC Nizza spielte er hauptsächlich auf dem linken Flügel, denn das Zentrum war von Mario Balotelli besetzt. Dass er in Gladbach Aussicht hat, als Mittelstürmer eingesetzt zu werden, was der ausschlaggebende Faktor für den Wechsel. „Max Eberl und Steffen Korell sagten mir gleich bei den ersten Treffen, dass sie mich als zentralen Stürmer sähen und ich die richtigen Qualitäten für diese Position mitbrächte. Mir gefällt es im Zentrum am besten. Bevor Balotelli nach Nizza kam, habe ich auch als Nummer neun gespielt.“ Plea wurde außerdem gefragt, ob es schwierig gewesen sei, für Balotelli mitzuarbeiten. „Es ist ja bekannt, dass Mario nicht so gerne läuft. Aber es war alles in Ordnung, er hat die Tore gemacht, auch die entscheidenden. Aber meine Mannschaftskollegen müssen sich jetzt keine Sorgen machen: Ich interpretiere meine Rolle als Stürmer anders und werde fleißig fürs Team mitarbeiten.“

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