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Alemannia Aachen: Nachbesserungen am Tivoli

Im Frühjahr 2016 sorgten Sicherheitsmängel am Aachener Fußballstadion Tivoli für große Aufregung in den Medien, inzwischen hat der Verein aber nachgebessert, wie auf der Homepage des Vereins veröffentlicht worden ist. Auch die städtische Bauaufsicht hat nach den Sanierungsarbeiten an den entsprechenden Anlagen bestätigen können, dass alle Mängel beseitigt worden sind. Der zuständige städtische Beigeordnete Prof. Dr. Manfred Sicking gab bei einer Pressekonferenz am vergangenen Mittwoche bekannt, dass das Tivoli „in puncto Sicherheit in einem einwandfreien Zustand“ sei. Er bedankte sich bei dieser Gelegenheit bei allen Mitarbeitern und meinte, „dass zu keiner Zeit im Stadion die Sicherheit der Akteure oder Zuschauer gefährdet gewesen ist, dass es aber eklatante Versäumnisse in den vorausgegangenen Jahren gegeben hat, die vor allem in unterlassenen Wartungsarbeiten technischer Anlagen liegen. Diese Aufgaben haben wir nun erledigt, die Anlagen sind in bester Verfassung.“

Deil steigt zum Geschäftsführer auf

Der 2016 noch als Abteilungsleiter Technische Gebäudeausrüstung im städtischen Gebäudemanagement tätige Bernd Deil begann im Mai des vergangenen Jahres mit einigen Experten aus dem Gebäudemanagement die Bestandsaufnahme im Stadion. Inzwischen ist Deil zum Geschäftsführer der Aachener Stadion Beteiligungs GmbH (ASB) aufgerückt. „Diese Aufgabe erfüllt mich ganz und gar“, so Deil auf der PK. Der Aufsichtsratsvorsitzende Höfken: „Dass Herr Deil nun die Geschäfte führt, hilft uns dabei, die Arbeiten mit dem nötigen Fachwissen und der erforderlichen Gründlichkeit anzugehen und uns zukunftssicher aufzustellen.“ Alle 365 Mängelpunkte wurden beseitigt. „Von den Brandmeldeanlagen über die Sicherheitsbeleuchtung, vom Notstromaggregat bis zur Blitzschutzanlage, von den Brandschutzklappen, die schon ein Drittel der Mängelliste ausmachten, bis zur Sprinkleranlage haben wir alles angepackt“, so Klaus Schavan, technischer Geschäftsführer des Gebäudemanagements. „Viele dieser Mängel konnten, wie im Juni 2016 von uns prognostiziert, in einem kurzen und überschaubaren Zeitraum beseitigt werden.“ Zu den Kosten sagte Deil: „Wie angekündigt haben wir mit den Maßnahmen den Rahmen des städtischen Zuschusses in Höhe von 2 Millionen Euro nicht überschritten. Dies lag auch darin begründet, dass wir nicht einfach aus Defektem alles neu gemacht haben, sondern alle Probleme wurden hinterfragt und wo es möglich war, wurden auch nur Teilreparaturen ausgeführt.“

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