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Altenholz muss am Sonntag in Hartenholm gewinnen, um im Rennen um den Klassenerhalt zu bleiben

Drei wichtige Punkte wollen am Sonntag um 15 Uhr im Oberligaspiel zwischen dem TuS Hartenholm und dem TSV Altenholz verdient werden. Das Hinspiel konnte Hartenholm überraschend deutlich mit 4:1 gewinnen, inzwischen sind die beiden Tabellennachbarn mit dem Abstiegskampf beschäftigt.

Hamm fordert eine Reaktion nach der Niederlage gegen Flensburg

„Wenn wir noch etwas bewegen und die Saison für uns zumindest spannend halten wollen, dann müssen wir in den kommenden beiden Begegnungen punkten“, so TSVA Trainer Kristian Hamm auch mit Blick auf das Spiel in einer Woche gegen den TSV Kropp. Altenholz muss nach der 2:5 Niederlage gegen den TSB Flensburg punkten und liefern, will die Mannschaft auch weiterhin noch eine Chance auf den Klassenerhalt haben. Hamm meint also keineswegs ein Unentschieden, wenn es ums „punkten“ geht, sondern gleich um das volle Programm. „Nur dann werden wir in Sachen Nichtabstieg noch mitreden können.“

Auch Hartenholm will die Punkte nicht verschenken

Allerdings startet der Gastgeber mit ähnlichen Vorgaben. Denn bei einer Niederlage wäre der aktuelle Drei-Punkte-Vorsprung auf Altenholz komplett aufgebraucht und im Kampf um den Tabellenplatz 15 wäre wieder alles offen. Die Altenholzer haben jedoch bereits zwei Spiele mehr absolvieren können als Hartenholm. Der TuS ist, ebenso wie Altenholz, von Flensburg bereits abgekocht worden. Vor drei Wochen verlor die Mannschaft von Trainer Sönke Pries zuhause gegen den TSB und musste ebenfalls fünf Gegentreffer erleiden. Dies allerdings als gutes Omen anzusehen, lehnt Hamm konsequent ab: „Solche Quervergleiche bringen nichts“.

Personalsorgen für Altenholz

Am Samstag gab es daher noch einmal ein Abschlusstraining, damit sich seine Mannschaft vollendes auf das Spiel am Sonntag fokussieren kann. Allerdings werden einige Spieler fehlen, der wegen einer Roten Karte gesperrte Torhüter Jan Detlefsen ebenso wie die angeschlagenen André Volkers, Mehmet Kaya, Emre Ünal und Patrick Rosenau sowie Andy Watzlawczyk (Studium) und Julian Langnau (privat). „Die personelle Situation könnte besser sein“, so Hamm, der zumindest wieder auf Helge Stahl und Mats Möller zurückgreifen kann.

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