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Am Sonntag startet RCD Mallorca in die neue Drittligasaison

Die Geschichte von RCD Mallorca fand am Ende der vergangenen Saison ihren Tiefpunkt. Der Abstieg aus der 2. spanischen Liga bedeutete einen absoluten Neuanfang. Die Fans randalierten, die Spieler verließen reihenweise den Verein. Inzwischen ist ein neuer Kader am Start, nur vier Spieler aus der Zweitligamannschaft sind noch immer dabei. Auch im Vereinsumfeld wurde kräftig aufgeräumt, es gab jede Menge Entlassungen. Der neue Trainer Vicente Moreno machte gleich zum Saisonstart darauf aufmerksam, dass auch eine Saison in der 3. Liga kein Zuckerschlecken werden wird: „Die Unwissenheit über die Liga lässt viele Leute denken, dass es ein einfaches Jahr für Real Mallorca wird. Dem ist aber nicht so.“

So sieht es derzeit für RCD Mallorca aus

Die Verantwortlichen bei RCD Mallorca haben es daher auch vermieden, eine direkte Zielsetzung zu formulieren. „Wir wissen, in welcher Liga wir spielen. Das Ziel ist offensichtlich“, sagte der Trainer. Wer zwischen den Zeilen liest, der kennt das Ziel: Meisterschaft. Das wird aber nicht einfach, zumal damit noch lange nicht der Wiederaufstieg garantiert ist. Denn in Spanien ist die 3. Liga in vier Staffeln aufgeteilt. Die vier Meister der Staffeln treten in Playoffs gegeneinander an, bis die drei Aufstiegsplätze komplett vergeben sind. Und die Konkurrenz schläft sicherlich nicht: Laut transfermarkt.de hat Mallorca zwar mit 6,45 Millionen Euro den wertvollsten Kader der Liga, doch schon auf Rang 2 folgt der FC Elche mit 5,85 Millionen Euro. Die Mannschaft ist zusammen mit Real Mallorca abgestiegen und will natürlich ebenfalls wieder zurück in LaLiga2. Auch Atlético Baleares ist ein Anwärter auf die Playoffs. Und auch Alcoyano, im Vorjahr noch Tabellenzweiter, dürfte weiter oben mit dabei sein. Schwer einzuschätzen sind wie immer die Kader der Reservemannschaften, wie Valencia und Villarreal. Bei den Auswärtsspielen erwartet Real Mallorca unterschiedliche Ausgangssituationen. Denn in der 3. Liga sind Plätze aus Naturrasen keine Pflicht. „Wir werden bei der Spielvorbereitung dann immer ein paar Trainingseinheiten auf Kunstrasen absolvieren“, so der Coach. Gewöhnungsbedürftig dürften auch die unterschiedlichen Stadien der Gegner sein. Zwei Beispiele, die das sehr gut verdeutlichen: Das Estadio Manuel Martínez Valero des FC Elche ist mit 33.732 Plätzen das größte Stadion in dieser Liga, dagegen ist im Stadion El Carmen, in dem der CD Ebro seine Heimspiele austrägt, nur Platz für 1.000 Zuschauer.

Sonntag gegen die zweite Mannschaft von Girona

Am kommenden Sonntag geht es für RCD Mallorca dann endlich los mit dem Fußball in der 3. Liga. Und statt, wie noch vor ein paar Jahren in der Primera División, werden als Gegner nicht Real Madrid oder der FC Barcelona auftauchen. Stattdessen geht es am ersten Spieltag gegen Peralada, der Reservemannschaft des Erstligaaufsteigers Girona. Die Favoritenrolle hat dabei eindeutig RCD Mallorca, doch wie immer beim Fußball und vor allem am ersten Spieltag, kommt es manchmal anders, als man denkt.

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