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Amtlich: Kostic wechselt auf Leihbasis zu Eintracht Frankfurt

Filip Kostic

Foto: imago/Eibner

Was sich in den letzten Tagen bereits angedeutet hat, ist nun perfekt: Filip Kostic verlässt den Bundesliga-Absteiger Hamburger SV und wechselt mit sofortiger Wirkung zu Eintracht Frankfurt. Die Hessen haben den Flügelstürmer zunächst für zwei Jahre von den Rothosen ausgeliehen, für den Anschluss der Leihe besitzt die SGE eine Kaufoption in nicht bekannter Höhe. Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner freut sich über Verstärkung für die Offensive: „Mit Filip Kostic bekommen wir genau den Spielertyp, den wir für unser Spiel brauchen. Er ist technisch versiert, schnell und zielstrebig. Die Qualitäten von Filip sind den Fußball-Fans in ganz Deutschland bekannt. Wir sind überzeugt davon, dass er uns schon bald helfen kann.“

Kostic wollte HSV nach Abstieg unbedingt verlassen

Der Serbe, der in den vergangenen Wochen bei zahlreichen Klubs aus dem In- und Ausland gehandelt wurde, hatte zuvor den HSV unter Druck gesetzt und wollte seinen Wechsel über angeblich verweigerte Einsätze in der 2. Liga mit aller Macht durchboxen. Dabei sollen aber auch die Hamburger kein gesteigertes Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit mit dem 25-Jährigen gehabt haben und wollten den Spieler ihrerseits gern von der Gehaltsliste streichen. Zumal Kostic rund 1,7 Millionen Euro pro Jahr bei den Hanseaten verdienen soll.

Bobic freut sich über Kostic-Deal

Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic, der Kostic schon 2014 vom FC Groningen zum VfB Stuttgart holte, sagte über den Transfer:

„Filip Kostic ist ein gestandener Bundesligaspieler, der sein Können vielfach nachgewiesen hat. Er bringt genau die Voraussetzungen mit, die unser Trainer für das von uns angestrebte Spielsystem benötigt: Filip ist technisch stark und mit einer enormen Schnelligkeit ausgestattet. Als WM-Teilnehmer bringt er zudem weitere Erfahrung in unseren Kader. Unsere Flexibilität wird sich durch Filip erheblich steigern.“

Kostic blieb in Hamburg hinter Erwartungen zurück

Der HSV hatte sich die Dienste von Kostic vor zwei Jahren stolze 14 Millionen Euro kosten lassen, allerdings konnte der wuchtige Linksfuß nach seinem Wechsel von Stuttgart nach Hamburg die hohen Erwartungen kaum erfüllen. Auch die Ausbeute von lediglich neun Toren und sechs Vorlagen in 65 Pflichtspielen im HSV-Trikot ist alles andere als überzeugend. Nun will der Linksaußen in Frankfurt neu angreifen.

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