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Antonio Conte, Trainer des FC Chelsea, ist mit Transferpolitik nicht einverstanden

Foto: Antonio Conte/Imago/ZUMA Press

Der Trainer des FC Chelsea, Antonio Conte, empfindet es als „Katastrophe“ wie sein Verein sich im Winter auf dem Transfermarkt verhalten hat. Der Italiener hat schon häufiger daran Kritik geübt, wie der FC Chelsea in diesem Winter verhalten hat und außerdem zu Verstehen gegeben, dass er selbst nicht viel zu sagen hat darüber, wen der Verein verpflichtet, und wen nicht. Der Verein ist natürlich nicht sonderlich glücklich darüber, dass Conte sich so häufig negativ über die Transferpolitik äußert. Der amtierende Meister ist nach den jüngsten Niederlagen gegen Bournemouth und Watford auf den fünften Tabellenplatz zurückgefallen und liegt 22 Punkte hinter dem Tabellenführer Manchester City – am heutigen Abend geht es bei West Bromwich Albion um die nächsten Punkte.

Luis Enrique als Nachfolger von Conte im Gespräch

Danach gefragt, ob er meint, dass der aktuelle Kader des FC Chelsea weiterentwickelt werden könnte, sagte er: „Ich weiß es nicht. Ich habe das bester aus den Spielern mit denen ich arbeite herausgeholt. Ich bin der Typ Trainer, der bei einem Spieler, der 6/10 möglichen Punkten erreicht, einen 8/10 Spieler machen kann. Haben ich einen 8/10 Spieler, mache ich einen 10/10 Spieler aus ihm.“ Wegen der Misserfolge der Mannschaft wird sich Chelsea wohl am Ende der Saison von Conte trennen. Vereinsinhaber Roman Abramovich ist gegen eine kurzfristige Lösung, weshalb der Wechsel auf der Trainerbank nicht sofort durchgeführt wird. Als einer der Wunschkandidaten gilt der ehemalige Coach des FC Barcelona, Luis Enrique.

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