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Arminia Cheftrainer Jeff Saibene mit Respekt vor dem HSV

Jeff Saibene

Foto: imago/Eibner

Jeff Saibene ist zwar Cheftrainer bei Arminia Bielefeld, allerdings seit Ende der 1970er Jahre Fan des Hamburger Sportvereins. Und heute Abend betritt er als Coach der Gastmannschaft den heiligen Rasen des Volksparkstadions in der Hansestadt. Wie sich das anfühlen wird? „Ich weiß es selbst nicht. Ich bin gespannt, wie es wird“, so der Coach.

„Jetzt ist es wirklich. Wir spielen beim großen HSV. Für uns alle ist das ein Highlight.“

Natürlich hat Saibene eine Menge Respekt vor dem großen HSV. Allerdings wird die Sympathie für die Rothosen heute für 90 Minuten ruhen. Er möchte die Hausherren mit eine geschlossenen Defensive und mutigem Offensivspiel in die Knie zwingen.

Saibene weiß, dass der HSV unter Druck steht

Nach dem 0:3 gegen Kiel am ersten Spieltag vor heimischem Publikum stehen die Hamburger im eigenen Stadion unter Druck. „Die Erwartungen sind extrem hoch. Zuhause sollen sie jeden schlagen. Die Leute erwarten von ihrer Mannschaft, dass sie kreativen Fußball bietet, dass sie ihre Gegner vielleicht sogar überrennt. Aber das ist nicht so einfach“, weiß Saibene. Und er mag die Arbeitsweise von Christian Titz, dem Trainer der Gegenseite: „Er ist ein Trainer, der extrem Wert auf das Fußball spielen legt. Ich finde das gut. Er zieht seine Linie voll durch. Wenn man dem HSV Raum gibt, ihn schlecht anläuft und nicht mannschaftlich geschlossen verteidigt, bekommt man große Probleme gegen diesen ballsicheren Gegner“, so Saibene.

Tom Schütz wird als Rechtsverteidiger auflaufen

Auf der Position des Rechten Verteidigers will Saibene gegen den HSV auf Tom Schütz setzen. „Der Plan war, ihn im Pokal in Stendal zu testen und dass er sich an die Position gewöhnen kann. Er hat das ordentlich gelöst.“ Und auch der am Donnerstag verpflichtete Jonathan Clauss könnte im Aufgebot stehen. „Wir haben einige intensive Sachen im Training gemacht, bei denen er nicht abfiel. Ich finde ihn gut. Wenn er eingewechselt würde, würde ich ihm das absolut zutrauen“, so der Trainer. Zur Genesung von Cedric Brunner, der eigentlich die Position auf der echten Abwehrseite hat, meinte er: „Wenn es so positiv weitergeht, könnte er in Magdeburg schon wieder auflaufen.“

Arminia Cheftrainer Jeff Saibene mit Respekt vor dem HSV
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