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Arsene Wenger: Es geht so weiter, auch wenn Arsenal es nicht schafft unter die ersten vier zu kommen

Arsene Wenger hat während der jüngsten Pressekonferenz verlautbart, dass die Saison nicht notwendigerweise „desaströs“ enden müsse, bloß weil Arsenal es nicht unter die ersten vier Mannschaften schafft und dass seine Mannschaft es schaffen wird, wieder stärker zu werden. Eine alptraumhafte Bilanz zwischen Januar und Mai ist hauptsächlich dafür verantwortlich, dass Arsenal den Anschluss zu Liverpool und Manchester City im Kampf um die Champions League Plätze verloren hat. Allerdings könnte die Mannschaft noch auf insgesamt 75 Punkte kommen – vier mehr als im vergangenen Jahr – und den FA Cup gewinnen.

Werden von Spiel zu Spiel stärker

Danach gefragt, ob dies ein „Fortschritt“ sei, sagte Wenger: „Das würde bedeuten, dass die Saison nicht so gut verlaufen ist, wie ich zum Beginn vermutet hatte. Wir sind angetreten, um die Premier League zu gewinnen. Wenn man das nicht macht, dann ist man nie richtig zufrieden. Allerdings, lief es nicht völlig katastrophal. Ich denk, was wirklich ermutigend ist, ist wie sich das Team entwickelt hat und wie die richtige Einstellung wieder in die Mannschaft zurückgefunden hat. Es zeigt außerdem, dass das Erreichen von 75 Punkten eine anständige Summe ist. Ich habe 1998 die Premier League mit 78 Punkten gewonnen. Wir haben wieder etwas erreicht. Wir hatten eine schwierige Phase, aber wir haben sie überstanden. Ich schaue sehr positiv in die Zukunft, denn es sieht derzeit so aus, als würden wir von Spiel zu Spiel stärker werden. Gegen uns müssen die Gegner hart kämpfen. Wir haben sechs unserer letzten sieben Spiele gewonnen.“ Liverpool muss gegen Middlesbrough am Sonntag gewonnen, um sicherzugehen, die Saison über dem FC Arsenal zu beenden, während Manchester City drei Punkte Vorsprung hat und noch gegen West Brom und Watford antreten muss.

Wenger kritisiert Vereine aus dem unteren Bereich der Liga

Wenger bleibt dabei: Wenn die Mannschaft nicht unter den Top-Vier landet, wird das weder die Planungen für den Sommer noch seine eigene Zukunft beeinflussen. „Es wird keine Auswirkungen darauf haben, wie der Klub geführt wird oder wie wir uns auf dem Transfermarkt anstellen“, so Wenger. „Ich glaube, sollten wir nur fünfter werden, dann wird es nur an einem einzigen Punkt liegen. Ein Punkt kann eine Menge bedeuten in der Liga, doch das darf uns nicht darüber hinwegtäuschen, dass unsere Mannschaft in dieser Saison viel geleistet hat. Wir haben in einigen wichtigen Spielen in dieser Saison defensiv nicht gut gestanden, wir mussten unser komplettes System überdenken. Ich musste einige Veränderungen vornehmen und jetzt sehen wir wesentlich stabiler aus.“ Wenger beschwerte sich auch über die Auftritte „vieler“ Premier League Vereine, sobald sie auf der sicheren Seite sind: „Es sieht so aus, dass am Ende der Saison viele Mannschaften, die den Klassenerhalt sicher haben, den Fokus komplett verlieren und sich die Liga in zwei Bestandteile auflöst: Die oberen sechs und der Rest. Jeder hat von den unteren Teams zu viele Punkte bekommen. Das kam in den vergangenen Jahren so nicht vor. Wir machen unseren Job ernsthaft und sind bis zum Ende der Saison fokussiert. Als Trainer muss ich meinem Team immer alles abverlangen, um bis zum Ende, bis zur letzten Sekunde noch eine Chance zu haben. Einige Mannschaften drehen auf, andere sind schon in den Ferien. Das ist schwer einzuschätzen.“

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