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AS Rom: Nach Skandalvideo – Wird Nainggolan nach China verkauft?

Foto: Radja Nainggolan/Imago/HochZwei/Syndication


Radja Nainggolan von der AS Rom hat sich in der Silvesternacht mit einem selbst gepostete Video bei Instagram reichlich Probleme bereitet. In dem Clip ist der offenbar angetrunkene Belgier trinkend und rauchend zu sehen, zudem hat er gegen einige Kommentare gepöbelt. Die Roma ist vom Fehlverhalten ihres Skandalspielers alles andere als begeistert und könnte nun drastische Konsequenzen ziehen. Denn offenbar ist ein Verkauf Nainggolan nach China im Gespräch. So soll der Giallorossi, die in der Serie A immerhin auf dem 4. Platz liegen, laut der „Gazzetta dello Sport“ bereits ein lukratives Angebot von Guangzhou Evergrande vorliegen. Angeblich ist der chinesische Serienmeister bereit, 40 Millionen Euro für den Mittelfeldstar auf den Tisch zu legen.

Nainggolan-Verkauf wohl unwahrscheinlich – dafür saftige Geldstrafe

Dass der AS Rom, bei denen Nainggolan noch einen Vertrag bis 2021 hat, tatsächlich kurzerhand ins Reich der Mitte transferiert wird, gilt aber als äußerst unwahrscheinlich. Schließlich ist der 28-Jährige für den italienischen Hauptstadtklub sportlich einfach viel zu wichtig und von großem spielerischem Wert. Nicht umsonst zählt er zu den absoluten Stammkräften, darüber hinaus soll der 29-malige Nationalspieler auch keine Lust verspüren, in China anzuheuern.

Für sein Skandalvideo hat Nainggolan aber schon eine saftige Strafe aufgebrummt bekommen. So muss er eine Geldstrafe in Höhe von 100.000 Euro zahlen, was knapp ein Drittel seines Monatsgehalts entspricht. Zudem droht ihm der Kaderausschluss für die anstehende Ligapartie am Samstag gegen Atalanta Bergamo.

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