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Aubameyang und Zorc müssen wegen Ex-Berater vor Gericht

Da der ehemalige Berater von Pierre-Emerick Aubameyang Geld für den Wechsel seines Schützlings zum BVB vor vier Jahren fordert, landet der Transfer nun vor Gericht. Dabei müssen auch der Stürmer selbst und Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc beim Prozess aussagen. Denn der ehemalige Berater Carlos Arino fordert seine Provision für den damaligen Transfer.

Foto:Imago/DeFodi

Aubameyang und Zorc vor dem Oberlandesgericht Hamm als Zeugen

Im Sommer 2013 zahlte Borussia Dortmund für den Wechsel des Stürmers 13 Millionen Euro an den AS St. Etienne. Während der Verhandlungen für diesen Transfer vollzog der Stürmer einen Beraterwechsel. Deswegen kassierte der damals ersetzte Arino keine Provision. Allerdings behauptet der Berater, die Konditionen für den Transfer ausgehandelt zu haben. Demzufolge stehe ihm eine jährliche Provision zu, die in seinem Kontrakt mit dem Stürmer verankert wurde. Diese betrage zehn Prozent des Bruttogehalts von Aubameyang – jährlich. Damit die entsprechende Summe berechnet werden kann, fordert Arino deswegen, dass die Vertragsinhalte zwischen dem BVB und Aubameyang benannt werden. Doch sowohl der Stürmer als auch Borussia Dortmund lehnen dies ab. Deswegen müssen nun der Gabuner und Michael Zorc in der kommenden Woche vor dem Oberlandesgericht Hamm als Zeugen aussagen.

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