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Auf diesen Positionen drückt beim VfB Stuttgart der Schuh

Zwar hat der VfB Stuttgart sich in Person von Mario Gomez in der Spitze mit echter Qualität verstärkt. Dennoch macht die Offensive bei den Schwaben Sorgen, denn ein Gomez alleine wird nicht für den Klassenerhalt reichen. Als Wiederaufsteiger muss man natürlich weiterhin punkten, aktuell sind es zwar fünf Punkte Vorsprung auf den ersten direkten Abstiegsplatz, aber dieser Vorsprung könnte nach nur zwei Spieltagen schon aufgebraucht sein. Zumal der Hamburger SV gerade den Trainer gewechselt hat – und jetzt vielleicht durchstartet. Beim VfB Stuttgart jedenfalls klappen zwei Dinge nicht ausreichend gut: das Toreschießen und auswärts akzeptable Leistungen bringen.

Mit Mario Gomez verstärkt, aber auch ausrechenbar

Beim VfL Wolfsburg ist man jedenfalls nicht allzu traurig über den Weggang von Mario Gomez. Man sei dadurch weniger ausrechenbar, hatte Trainer Martin Schmidt zuletzt zu Protokoll gegeben. Das gilt analog aktuell natürlich auch für den VfB Stuttgart, bei dem stets klar ist, dass Mario Gomez die vorderste Sturmspitze sein wird. Dafür muss mehr Variabilität in andere Teile des Spielaufbaus des VfB Stuttgart. Zuletzt ließ Trainer Hannes Wolf mit einer Dreierreihe hinter Mario Gomez agieren. Diese bestand aus Anastasios Donis auf der rechten Seite, Berkay Özcan zentral im Spiel und etwas überraschend Emiliano Insua auf der linken Seite.

Neuzugang von Borussia Dortmund

So ganz ging dieses Konzept allerdings nicht auf: Man verlor beim FSV Mainz 05 mit 2:3. Immerhin erzielte man zwei eigene Tore, für Punkte hat es dennoch nicht gereicht. Deshalb wurde auch Trainer Hannes Wolf vom Vorstand des VfB Stuttgart bereits angezählt. Somit müssen jetzt schnell Punkte her, um Wolfs Existenz als Trainer beim VfB zu sichern.

Ob der jüngst von Borussia Dortmund geholt Däne Jacob Bruun Larsen ausreichen wird, um die Offensive der Stuttgarter zu beleben, muss fraglich bleiben. Nicht umsonst ist er kein Stammspieler bei den Westfalen gewesen, wurde überhaupt nur einmal in der Bundesliga eingesetzt. Er wird sich noch an das höhere Niveau gewöhnen müssen. Allerdings bleibt Hannes Wolf keine Zeit mehr.

Nächster Gegner Schalke 04 nicht unbezwingbar

Also muss man wohl oder übel im eigenen Kader fündig werden. Und hier sieht es nicht gut aus, obwohl man in Simon Terodde den Torschützenkönig der 2. Bundesliga in seinen Reihen hatte. Er ist aber a) in der 1. Bundesliga nicht so zum Zug gekommen und b) an den 1. FC Köln verkauft. Sehr viel Gewicht lastet jetzt auf den Schultern von Berkay Özcan, der das Spiel zentral antreiben soll. Dass dies nicht so häufig gelingt wie gewünscht, ist auch von Trainer Hannes Wolf zurzeit nicht oder nur schwerlich zu ändern. Mit einem Notenschnitt von 3,80 wird er auch vom Fachblatt Kicker nicht allzu gut bewertet. Da nützt ein durchaus überdurchschnittlicher Stürmer wie Mario Gomez auch nichts, wenn er keine Bälle erhält. Der nächste Gegner ist der FC Schalke 04, zum Glück für die Stuttgarter in einem Heimspiel. Die Schalker präsentierten sich bei ihrem 1:1 gegen Hannover 96 im letzten Spiel nicht allzu stark. Jetzt gilt es für Özcan, Donis und Gomez, die Gelegenheit zu nutzen, schließlich kann man wenigstens zu Hause auf seine Heimstärke bauen.

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