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Aufstiegs-Playoffs: Präsident von Kickers Offenbach hofft auf 1860 München

Foto: Helmut Spahn/Imago/Jan Hübner

Die Auslosung der Zuordnung der Playoff-Spiele zur 3. Liga ist bereits über die Bühne gegangen. Der Meister der Regionalliga Bayern wird definitiv gegen ein Team aus der Regionalliga Südwest antreten müssen, welche als einzige der fünf Regionalligen zwei Mannschaften in die insgesamt drei Aufstiegsduelle entsenden darf. Zwar stehen in beiden Ligen noch keine Platzierungen fest. Es ist aber absehbar, dass der TSV 1860 München in Bayern ebenso Meister werden wird, wie dass der 1. FC Saarbrücken die Regionalliga Südwest als Erster abschließen wird. Dahinter könnten die Kickers Offenbach folgen. Deren Präsident hätte dann auch schon einen Wunsch.

Helmut Spahn will zurück in den Profifußball

Helmut Spahn ist einer der bekanntesten Präsidenten in den Regionalligen. Das liegt nicht allein an seinem selbstbewussten Auftreten, sondern auch daran, dass er für den DFB einige Ämter in der FIFA besetzt hat und aktuell “Director Security” dort ist. Er ist also durchaus im ganz großen Fußball beruflich aktiv. In seiner Eigenschaft als Präsident der Kickers Offenbach ist das aktuell anders. Hier ist man nur Viertligist, gehört damit zumindest offiziell nicht mal dem Profifußball an. Das soll sich natürlich bald ändern und es sieht auch nicht schlecht aus. Aktuell liegen die Offenbacher mit 3 Punkten Vorsprung auf Rang 2. Und Rang 2 würde ja für die Teilnahme an den Playoffs reichen.

Spahns Gründe überzeugen nicht komplett

Darin wünscht sich Helmut Spahn ganz offensiv dann den TSV 1860 München als Gegner. Gründe kann er dafür auch nennen. Erstens sei die Regionalliga Bayern eine der schwächeren Regionalligen, 1860 München damit nicht so stark wie der Tabellenplatz bzw. Vorsprung auf den Zweiten. Außerdem müsste man dann keinen der Offenbacher Spieler motivieren. Man hätte Bundesliga-reife Atmosphäre garantiert. Zu guter Letzt meint Spahn, dass der größere Druck dann beim Gegner TSV 1860 München läge.

Da kann man zumindest beim ersten Punkt zwar widersprechen. Andererseits darf man Spahn ruhig glauben, dass er diesen Wunsch ernst meint. Eines wäre dann sicher: dass man zwei denkwürdige Spiele erleben würde, eines in Offenbach und eines in München. Der Ausgang allerdings wäre ungewiss.

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