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Auftakt in die Regionalliga-Saison 2018/2019 für SV Waldhof Mannheim

Die neue Regionalliga-Saison steht an und mit dem SV Waldhof Mannheim ist ein durchaus namhafter Vertreter mit einer fußballerisch ruhmreichen Vergangenheit vertreten. Die glorreichen Zeiten sind jedoch angegraut und nur noch die älteren Fußballfans werden sich an die Bundesliga-Zeit noch erinnern. Die fußballerische Realität hat den SVW eingeholt und wird auch auf absehbare Zeit nicht geändert werden können. Vor dem kommenden ersten Spieltag steht mit dem SSV Ulm 1846 eine Herausforderung im Carl-Benz-Stadion an, die nicht ganz einfach werden dürfte.

SV Waldhof Mannheim: Auf in die neue Saison

Um 14 Uhr wird der erste Spieltag, welcher geleitet wird vom Referee Patrick Alt, angepfiffen. Der Kapitän des SVW, Kevin Conrad, sprach von einer enorm intensiven Vorbereitung mit Integration der Neuzugänge. Fünf neue Spieler stehen im Kader des SVW und alle Spieler konnten sich bereits reibungslos in die Mannschaft einfügen. Das Testspiel gegen Eintracht Braunschweig hat bereits deutlich gezeigt, dass Waldhof Mannheim in der kommenden Saison auf ein funktionierendes Team zurückgreifen kann und durchaus Alternativen zum Stammkader zur Verfügung stehen. Der 3:1 Sieg gegen die Niedersachsen dürfte zudem noch Selbstvertrauen mit sich gebracht haben. Obwohl der SVW damit während der gesamten Vorbereitung ungeschlagen blieb mahnt Coach Bernhard Trares zur Realität. Die Siege dürften nicht zu hoch gehängt werden, da gerade höherklassige Gegner Freundschaftsspiele eher gelassen angehen.

Drei Ausfälle bei den Mannheimern

Der kommende Gegner SSV Ulm hat den SVW in puncto Neuzugänge bereits geschlagen. Sage und schreibe 12 Neuzugänge stehen jetzt bei den Spatzen unter Vertrag, sodass von einer merklichen Verstärkung des Kaders ausgegangen werden kann. Die Bilanz der Gastgeber gegen Ulm kann sich dabei jedoch durchaus sehen lassen. Insgesamt gab es 34 Begegnungen der Blau-Schwarzen gegen Ulm und nur 9 Duelle gingen verloren. 18 Siege und sieben Remis sprechen eine deutliche Sprache, allerdings erwartet Bernhard Trares ein Duell auf Augenhöhe. Dem Coach werden mit Marco Meyerhöher sowie Gianluca Korte und Raffael drei Spieler aufgrund einer Muskelfaserriss-Verletzung nicht zur Verfügung.

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