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Ausstellung im Vereinsmuseum von Borussia Dortmund – Erinnerungen an jüdische Fußballstars

Im „Borusseum“, dem Vereinsmuseum von Borussia Dortmund, gibt es seit dem 5. November eine neue Ausstellung zu sehen. Bei „Kicker, Kämpfer, Legenden“ geht es um Juden im deutschen Fußball. Die Ausstellung thematisiert die Bedeutung von Juden im deutschen Fußball, denn auch jüdische Fußballer, Trainer, Journalisten und Funktionäre haben dafür gesorgt, dass dieser Sport hierzulande so erfolgreich und populär geworden ist. Ein Beispiel dafür sind Kurt Landauer, Vereinspräsident des FC Bayern München, und Trainer Richard „Little“ Dombi, die nach dem Gewinn der Meisterschaft 1932 in der bayrischen Landeshauptstadt wie Helden empfangen worden sind.

Erinnerungen an Gottfried Fuchs und Julius Hirsch

Die Ausstellung will aber auch an Namen wie Julius Hirsch (1892-1943), der mit dem Karlsruher FV Deutscher Meister wurde und auch in der Nationalmannschaft gespielt hat, oder Gottfried Fuchs, der später von Sepp Herberger als „mein Idol“ und den „Franz Beckenbauer meiner Jugendzeit“ genannt wurde, erinnern. Fuchs konnte bei den Olympischen Spielen 1912 in Stockholm in einem Spiel gegen Russland zehn Treffer erzielen, ein bis heute in Deutschland ungebrochener Rekord. Nach dem 10. November 1938 durften Juden in Deutschland nur noch in jüdischen Vereinen spielen, danach wurden alle Sportaktivitäten für sie verboten.

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