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Ausstiegsklausel bei Dayot Upamecano von RB Leipzig angeblich bei 100 Millionen Euro

Dass die Ablösen im internationalen Fußball bekanntlich immer höher werden, wurde nicht erst dank Neymars Wechsel zu PSG deutlich. Dies betrifft nun offenbar auch Dayot Upamecano von RB Leipzig. Denn der 18-jährige Franzose soll einem aktuellen Medienbericht zufolge eine enorm hohe Ausstiegsklausel in seinem Vertrag verankert haben.

Dayot Upamecano könnte so teuer sein wie Cristiano Ronaldo

Dies berichtet nun zumindest der Spiegel. Demnach nämlich müsste ein Verein satte 100 Millionen Euro bezahlen, um Dayot Upamecano zu verpflichten. Damit also ist die Ausstiegsklausel beim Franzosen so hoch wie einst die Ablösesumme eines Cristiano Ronaldo. Dabei war der von RB Salzburg im Januar 2017 verpflichtete Spieler damals noch weitgehend unbekannt in Deutschland und im internationalen Fußball. Dennoch soll eine Ausstiegsklausel von 100 Millionen Euro verankert sein. Zum Vergleich dazu zahlte der FC Liverpool bekanntlich für den Transfer von Naby Keita im kommenden Sommer 70 Millionen Euro an RB Leipzig. Wie es zudem in dem Bericht des Spiegel weiter heißt, soll sich die Ablösesumme allerdings verringern, wenn RB Leipzig nicht den Sprung in die Europapokalplätze schafft. Wie hoch sie dann sein wird, wurde nicht bekannt.

Dayot Upamecano verdient angeblich 2,4 Millionen Euro jährlich

Sollte der Bericht des Spiegels der Wahrheit entsprechen, dann verdient der 18-jährige Franzose satte 2,4 Millionen Euro im Jahr. Zudem erhält er noch zwei Millionen Euro an Sonderzahlungen pro Jahr obendrauf. Außerdem soll beim Wechsel einst auch ein Handgeld von drei Millionen Euro geflossen sein. Der aktuelle Vertrag von Upamecano läuft bis zum Jahr 2021.

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