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Bayer 04: Herrlich über Pokal-Duell mit Bremen – „Geht um Leben oder Sterben“

Foto: Kai Havertz/Imago/Norbert Schmidt

Am Dienstagabend empfängt Bayer Leverkusen Werder Bremen im Viertelfinale des DFB-Pokals. Welch große Bedeutung die Partie für die Bundesliga-Rivalen hat, verdeutlicht Bayer-Coach Heiko Herrlich, der auf der Pressekonferenz drastische Worte für das Duell fand: „Es geht da nicht um einen Punkt, es geht um Leben oder Sterben!“ Der 46-Jährige war anschließend zwar darum bemüht, seine Wortwahl zu relativieren und verwies darauf, dass er damit einzig das Überleben im Pokal meinte, aber dennoch hat Herrlichs Aussage zu verstehen gegeben, welch immensen Stellenwert die Begegnung hat. Leverkusen, aktuell Zweiter der Liga, wird im Vorfeld als Favorit auf den Halbfinal-Einzug gehandelt, wobei auch Offensivakteur Kai Havertz sich der Rollenverteilung klar ist und die Favoritenstellung annimmt.

Havertz selbstbewusst: „Ist unser Anspruch, Bremen zu besiegen“

„Wir wollen im Pokal so weit wie möglich kommen. Es ist unser Anspruch, Bremen zu Hause zu besiegen. Wir sind in einer richtig guten Verfassung“, wird der 18-Jährige in der „Rheinischen Post“ zitiert. Bayer 04, die sich am Samstag bei der Nullnummer beim SC Freiburg nicht mit Ruhm bekleckerten, hat nur eins der vergangenen 16 Ligaspiele verloren und geht entsprechend zuversichtlich ins Duell gegen die Norddeutschen, die ihrerseits als Tabellen-15. im Keller stecken. Schließlich könnte Bayer Leverkusen erstmals seit 2009 wieder die Runde der letzten Vier im DFB-Pokal erreichen.

Doch ein Selbstläufer wird das Kräftemesse gegen Werder Bremen nicht, die ihrerseits am Samstag einen 2:1-Last-Minute-Sieg beim FC Schalke feierten und sich somit aus der Abstiegsregion heraus kämpften. Der Respekt bei Herrlich ist entsprechend groß: „Bremen hat sich unter Florian Kohfeldt gut entwickelt und tritt immer besser auf.“

Nur Pleiten: Bayer Leverkusen mit Horror-Bilanz gegen Werder im Pokal

Hinzu kommt, dass der Werksklub eine desaströse Pokal-Bilanz gegen die Grün-Weißen hat. Alles bisherigen sechs Duelle gegen die Nordlichter wurden verloren, so auch das letzte Aufeinandertreffen im Viertelfinale vor zwei Jahren, als der SVW mit 3:1 in der BayArena die Oberhand behielt. Wenig verwunderlich, dass auch im Bremer-Lager Optimismus herrscht: „Bayer ist ein starker Gegner, aber wir haben da schon mal gewonnen. Die Statistik spielt aber keine Rolle, weder für Leverkusen noch für uns.“

Sollte es den Torwart im Sommer tatsächlich wegziehen, hat Chelsea scheinbar schon einen Wunschkandidaten für dessen Nachfolge auserkoren. Wie die „Sun“ zu berichten weiß, könnte Joe Hart den Posten im Kasten der Londoner übernehmen. Der 30-Jährige wurde vor der Saison bei Manchester City von Trainer Pep Guardiola aussortiert und für ein Jahr an West Ham United verliehen. Da Hart bei ManCity keine Zukunft hat, dürfte er wieder auf den Markt kommen, sodass ein Wechsel zum FC Chelsea durchaus vorstellbar ist.

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