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Bayer Leverkusen: Leon Bailey reif für die Insel? Premier League kann noch warten!

Foto: Leon Bailey/Imago/Jörg Schüler


Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis Leon Bailey von Bayer Leverkusen in der Premier League landet. Seit einigen Wochen mehren sich die Gerüchte, wonach zahlreiche Topklubs aus der höchste Spielklasse Englands um den Flügelflitzer, der in der Hinrunde eine fulminante Leistungsexplosion unterm Bayer-Kreuz hinlegte, sich schon die Finger nach dem Flügelflitzer lecken. Laut „Daily Mirror“ sind der FC Chelsea, Manchester United und der FC Arsenal stark interessiert, aber auch der FC Liverpool soll ein Auge auf das Ausnahmetalent vom Werksklub geworfen haben. Das Offensivjuwel selbst macht zwar keinen Hehl darauf, dass er von einem Wechsel nach England träumt, doch ob sich dieser im Sommer erfüllt, ist fraglich. Und unbedingt ratsam wäre dieser Schritt auch nicht.

Leverkusen nur eine Zwischenstation für Bailey

„Natürlich habe ich einen Traumklub, aber den verrate ich nicht. Grundsätzlich war und ist weiterhin England mein Traum. Und wenn ich weiter hart arbeite, bin ich sicher, dass es eines Tages klappt“, teilte Bailey der „Bild“ ganz offen in einem Interview mit. Es ist offenkundig, dass Bayer Leverkusen für den Jamaikaner nichts mehr als eine Zwischenstation darstellen soll. Das ist auch legitim. Und bislang ging die Rechnung des Youngsters auch absolut auf. Vor einem Jahr heuerte Bailey in Leverkusen an. 13,50 Millionen Euro Ablöse zahlten die Rheinländer dem belgischen Erstligisten KRC Genk für die Dienste des Tempodribblers, der vornehmlich den linken Flügel beackert. Nach einem durchwachsenen ersten Halbjahr, in dem er nur acht Bundesligapartien bestritt und dabei nicht einmal in der Startelf stand, startete er in dieser Saison richtig durch.

Bailey kann auf eine atemberaubende Hinrunde zurückblicken, in der sich einen Stammplatz unter Trainer Heiko Herrlich erarbeiten konnte und mit konstant guten Leistungen sowie zehn Torbeteiligung in 14 Partien (6 Tore, 4 Vorlagen) international für Aufsehen sorgte und Begehrlichkeiten weckte. Er darf getrost zu den absoluten, wenn nicht sogar DEM Durchstarter der bisherigen Saison gezählt werden. Das passt ins Bild, denn der wieselflinke Linksfuß gehört zu den schnellsten Spielern im deutschen Fußball-Oberhaus.

Bailey-Verbleib in Leverkusen vorstellbar – bei internationalem Geschäft

Doch auch wenn englische Topklubs Bailey schöne Augen machen, muss man in Leverkusen keine schlaflosen Nächte haben. Schließlich hat der Offensivstar einen langfristigen Vertrag bis 2022. Zudem lässt Bailey durchblicken, dass er es mit der Erfüllung seines Traums – dem England-Wechsel – auch gar nicht so eilig hat. „Für meine Entwicklung war der Wechsel zu Bayer genau der richtige Schritt. Ich bin glücklich hier. Und wir haben alle Chancen, um in die Champions League zu kommen. Europa ist unser großes Ziel“, ergänzte Bailey, der sich einen Verbleib in der BayArena bei erfolgreicher Qualifikation für das internationale Geschäft sehr gut vorstellen kann.

Und angesichts seiner erst 20 Jahre hat er noch alle Zeit der Welt, den Sprung zu einem Premier-League-Giganten anzugehen. Bailey wäre gut beraten, erstmal seine Leistungen bei Bayer 04 über einen längeren Zeitraum zu bestätigen. Gelingt ihm das, stehen ihm alle Türen offen und Leverkusen winkt eine gigantische Ablöse. Zumal auch sein Marktwert weiter nach oben schnellen dürfte. Schon jetzt liegt dieser bei 28 Millionen, den Bailey somit in sechs Monaten fast verdreifachen konnte.

Leverkusen winkt üppige Ablöse bei Bailey-Verkauf

Und da in der Premier League das Geld bekanntlich sehr locker sitzt, sind Transfereinnahmen von mindestens 40 Millionen für den jungen Angreifer absolut realistisch. Allen voran beim FC Chelsea ziert man sich nach Leon Bailey, lassen die Blues doch laut englischen Medienberichten den Flügelflitzer bereits seit seinem 15. Lebensjahr beobachten. Auch im vergangenen Winter wollte man das Offensivjuwel an die Stamford Bridge lotsen, doch Bailey, der ein enger Freund von ManCity-Star Raheem Sterling ist, entschloss sich für ein Engagement in Leverkusen.

Eine kluge Wahl. Klug wäre es auch, mindestens noch eine weitere Saison im beschaulichen Leverkusen zu bleiben, wo er sich in aller Ruhe weiterentwickeln kann. Doch sollte Bayer den Europapokal erneut verpassen, wäre Bailey wohl nicht zu halten.

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