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Zweitmannschaft von Bayern München gewinnt 3. Liga Pokal

Zum achten Mal hintereinander ist Bayern München Deutscher Meister geworden. Und mit der Zweitmannschaft hat der Club nun auch die Meisterschaft der 3. Liga geholt. Aber aufsteigen in die 2. Bundesliga darf der Verein nicht.

Der Rekordmeister Bayern München hat nicht nur eine Profimannschaft. Der Traditionsclub verfügt zudem über einen B-Kader. Der ist genauso erfolgreich unterwegs, allerdings in der 3. Liga. Dort wurde Bayern München II Tabellenführer und holte sich die Meisterschaft. Ganze 65 Punkte hat das Team in dieser Spielzeit eingespielt. Nun bleibt dem Team der Aufstieg in die 2. Bundesliga versperrt. Denn es handelt sich um eine Zweitmannschaft eines Vereins der Bundesliga. Das findet Bayern-Präsident Herbert Hainer ungerecht. Er plädiert dafür, dass der Aufstieg von B-Mannschaften in die 2. Liga möglich wird. Sportlich gesehen lässt sich die Forderung nachzuvollziehen. Denn die Kicker der Zweitmannschaft sollten für ihre Leistung belohnt werden. Immerhin haben sie für den Verein den ersten Tabellenplatz geholt. Doch Bayern II darf nicht aufsteigen. So sind die Regeln. Das bedeutet, dass in dieser Saison sowohl der Zweit- als auch der Drittplatzierte ins Oberhaus dürfen: Die Würzburger Kickers und Eintracht Braunschweig. Der Tabellenvierte Ingolstadt durfte in die Relegation. Verlor dort aber gegen den FC Nürnberg.

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In Spanien können B-Mannschaften aufsteigen

Als Erstplatzierter der 3. Liga hat man es sich verdient, aufzusteigen. Darauf besteht Bayern-Chef Hainer in einem Interview: „Ein Leistungssportler strebt nach dem Maximum – und will aufsteigen, wenn er aufsteigen kann. Ich denke, dass man sich da in Deutschland durchaus mal Gedanken machen sollte.“ Weiterhin erklärt er, gäbe es in Ländern wie Spanien für Zweitmannschaften eines Clubs diese Möglichkeit. Sie dürfen aufsteigen. In Spanien spielen aktuell Zweitvertretungen von Real Madrid, Athletic Bilbao und dem FC Barcelona in der 3. Liga. Außerdem wäre ein Aufstieg von B-Mannschaften in Deutschland für den Nachwuchs förderlich. Sie würden mehr Spielpraxis sammeln und ihre Leistung schneller verbessern. Zudem würden sich die Karrierechancen der jungen Kicker verbessern, denn viele Youngsters aus der dritten Spielklasse bleiben oft unentdeckt.

Wettbewerbsverzerrung folgt bei Aufstieg

Das Problem mit dem Aufstieg ist weniger ein sportliches, als ein finanzielles. Denn in der Bundesliga regiert Geld den Profifußball. Angenommen, der Rekordmeister würde mit seiner Zweitmannschaft Bayern II aufsteigen, dann bekäme der Verein zusätzlich weitere Millionen Euro aus Fernsehgeldern der 2. Bundesliga. Damit wäre der Club viel reicher als andere Bundesligisten und hätte diesen gegenüber enorme finanzielle Vorteile. Und genau diese Wettbewerbsverzerrung will die DFL verhindern. Sicher würde es auch den Fußballfans langweilig werden, wenn die Münchener neben der 1. Liga zudem die 2. Bundesliga dominieren würden. Im schlimmsten Fall würde Bayern II plötzlich in die 1. Bundesliga aufsteigen. Und zwei vereinsinterne Teams in derselben Liga, dass wäre nicht möglich. Das weiß auch Bayern-Chef Hainer.

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