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Bestätigt: Juventus bastelt an Rückkehr von Leonardo Bonucci

Juventus Turin hat bestätigt, dass man an einer Rückholaktion von Leonardo Bonucci bastelt, der erst vor Jahresfrist im Streit zu Milan wechselte. Das Vorhaben gestaltet sich aber als schwer.

Bonucci will zu Juve, Juve will Bonucci

Juventus Turin ist stark darum bemüht, seinem neuen Superstar Cristiano Ronaldo eine äußerst schlagkräftige Truppe zur Seite zu stellen, die vor allem die Königsklasse gewinnen kann und soll. Nachdem bereits klangvolle Namen wie Paul Pogba im Piemont gehandelt wurden, macht nun Leonardo Bonucci die Runde. Gegenüber „TopCalcio24“ hat Juve-Geschäftsführer Giuseppe Marotta keinen Hehl daraus gemacht, dass man seinen langjährigen Innenverteidiger vom AC Mailand zurückholen will:

„Leonardo will zu uns zurück und wir möchten ihm diesen Wunsch erfüllen. Die Verhandlungen gestalten sich aber schwierig. Wir versuchen es und haben Milan Higuain angeboten, jedoch ohne positive Rückmeldung.“

AC Milan will Caldara von Juventus

Was die geplante Rückholaktion von Bonucci für Juve schwierig macht, ist die Tatsache, dass die Rossoneri ihren 31-jährigen Kapitän, der nach wie vor zu den weltbesten Verteidigern zu zählen ist, gerne halten und nicht wieder nach einem Jahr abgeben will. Sollte Juventus Turin jedoch Innenverteidiger Mattia Caldara als Tauschware in den Bonucci-Deal hinzufügen, ließe Milan wohl mit sich reden. Doch Marotta gibt zu verstehen, dass der 24-Jährige, der kürzlich auch vage mit dem BVB in Verbindung gebracht wurde, „nicht transferierbar“ ist.

Higuian-Verkauf als Dosenöffner für Bonucci-Deal?

Somit scheinen die Verhandlungen aktuell festgefahren zu sein. Dennoch ist ein Bonucci-Rückkehr noch keinesfalls vom Tisch. Denn sollte Juve Torjäger und Streichkandidat Gonzalo Higuain lukrativ verkaufen kann – der FC Chelsea wird als heißer Kandidat gehandelt, wobei 70 Millionen Euro Ablöse im Raum stehen – könnte die Bianconeri erneut in Mailand vorstellig werden. Allerdings muss man beim italienischen Rekord- und Serienmeister auch stets das Financial Fairplay im Auge haben.

Leonardo Bonucci war erst vor einem Jahr für 42 Millionen Euro von Juve zu Milan übergesiedelt, wobei auch ein Streit mit Trainer Massimiliano Allegri zur Trennung führte. Der Italiener sitzt bei Turin allerdings weiterhin auf der Trainerbank, aber offenbar sind beide Seite gewillt, die Differenzen aus der Welt zu schaffen.

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