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Bezirksliga-Torschützenkönig wechselt zu 1860 Rosenheim

Der Regionalligist TSV 1860 Rosenheim hat nach dem Abschluss zäher Verhandlungen mit dem TSV 1880 Wasserburg die Verpflichtung des Sturmtalents Andrija Bosnjak (22) bestätigt. Der amtierende Torschützenkönig der Bezirksliga Ost unterzeichnete einen Vertrag bis 2020.

Andrija Bosnjak: Tore für den Klassenerhalt

Die Rosenheimer Vereinsführung hatte im direkten Anschluss an den erfolgten Klassenerhalt mir den Planungen für die neue Spielzeit begonnen und sich früh darauf festgelegt, dass der junge Kroate die dringend benötigte Offensivverstärkung werden sollte. Allerdings waren zwei Parteien von diesem Ansinnen offenbar nicht sehr angetan: Bosnjak selbst und der abgebende Verein TSV Wasserburg. Schließlich waren dem treffsicheren Angreifer in der abgeschlossenen Saison 24 Tore in 28 Spielen gelungen, außerdem stand er bei Wasserburg noch zwei Jahre unter Vertrag. So waren die Verhandlungen zwischenzeitlich sogar ergebnislos abgebrochen worden, da Bosnjaks Forderungen doch zu hoch für das Rosenheimer Gehaltsgefüge schienen. So ist die nun erfolgte Einigung in der zweiten Verhandlungsrunde doch ein wenig überraschend zu werten.

Rosenheim freut sich auf Spieler – Wasserburg: “Wir werden Andrija schmerzlich vermissen”

Die Wasserburger Verantwortlichen äußerten ihr Bedauern, den hochtalentierten Kroaten zu verlieren, wiesen aber zugleich darauf hin, dass “wir mit Robin Ungerath und Albert Schaberl zwei Stürmer verpflichtet haben, die viel Potential mitbringen. Daher hoffen wir, dass die Lücke, die Andrija hinterlässt, relativ schnell geschlossen werden kann.” Dagegen freut sich Bosnjaks neuer Klub auf den torgefährlichen Wunschspieler. So sprach Hans-Jörg Kroneck, der sportliche Leiter der TSV Rosenheim, davon, dass “seine Qualitäten genau das sind, was unserer Mannschaft im letzten Jahr fehlte. In den wenigen Trainingseinheiten, die er bislang absolviert hat, hat er bereits nachgewiesen, dass er die erhoffte Verstärkung sein wird.” Kroneck führte weiterhin aus, dass sich der Klub bis an die Grenzen seiner finanziellen Möglichkeiten strecken musste, um den Kroaten verpflichten zu können. Doch der Transfer sei auch unter strategischen Gesichtspunkten zu betrachten, da “Andrija noch sehr jung und somit entwicklungsfähig ist. So wird ihn sein Weg eines Tages womöglich in die Profiligen führen, wodurch wir durch die dann fälligen Ausbildungsentschädigungen profitieren würden.”

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