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Bleibt Jadon Sancho doch in Dortmund?

Manchester United hat großes Interesse an Jadon Sancho von Borussia Dortmund. Doch trotzdem scheint ein Transfer nicht zustande zu kommen. Wahrscheinlich ist die Ablöse von 120 Millionen Euro für die Engländer zu viel.

Dortmunds Jadon Sancho ist mit einer 120 Millionen Ablöse ein sehr teurer Spieler. Er ist sein Geld absolut wert. Denn der Top-Torjäger der Bundesliga zeigte eine enorme Leistung in dieser Saison. Und ein Transfer zu Manchester United würde passen. Der Club hat gerade die Premier League hinter sich gebracht und sich zudem für Champions League qualifiziert. Die Red Devils hätten eigentlich genug Geld, um den Transfer von Sancho abzudecken. So ist die Theorie. Doch 120 Millionen Euro ist selbst für einen gut betuchten Club viel Geld. Das ist wohl ein Grund, warum der Deal sich verzögert. Der BVB rechnet sogar damit, dass der Deal überhaupt nicht zustande kommt. Zumal Manchester United plötzlich absolut passiv ist. Möglicherweise macht sich der Club auch Gedanken um die finanzielle Zukunft. Das könnte jedenfalls ein Grund sein. Denn Manchester United erwartet in der kommenden Spielzeit weitere Einbußen.

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Unter 120 Millionen wird nicht verkauft

Manchester United war so von Sancho verzaubert und der Club schien alles zu tun, um den Youngster nach England zu locken. Dieser hatte sogar schon ausführliche Verhandlungsgespräche geführt. Auch sollen die Gespräche soweit fortgeschritten sein, dass die Rahmenbedingungen bereits feststehen. Aber Sportdirektor Zorc von Borussia Dortmund erklärte, dass eine Ablöse von unter 120 Millionen Euro Grenze kein Thema sei. Höchstens für die Medien. Für weniger Geld würden die Schwarz-Gelben den Youngster nicht ziehen lassen. Es bleibt also den Engländern überlassen, ob sie diese Summe bezahlen, oder nicht. Die wissen jetzt nicht, was sie tun sollen. Also bleiben sie passiv. Ob BVB-Boss Hans-Joachim Watzke und Manchester-Boss Ed Woodward noch im Gespräch sind, ist unklar. Sie sitzen beide im Executive Board der European Club Association und kennen sich gut.

Keine teuren Spielertransfers in Manchester?

Dass Manchester United vorsichtig reagiert, ist aufgrund der aktuellen Corona-Krise verständlich. Niemand weiß so recht, wie es weitergeht. Da muss ein Transfer dieser Größenordnung wohl überlegt sein. Es gibt aber noch einen anderen Grund. Denn Manchester United hatte im Jahr 2016 anstandslos eine Ablöse von 42 Millionen Euro für Henrikh Mkhitaryan gezahlt. Jetzt hat der Club den Ruf, alle geforderten Transfersummen der Konkurrenz bereitwillig zu bezahlen. Das will der Verein jetzt bei Jadon Sancho verhindern. Zumal eine Sancho-Verpflichtung mit viel finanziellem Risiko verbunden wäre. Der Torjäger wird wohl in der kommenden Spielzeit noch einmal den BVB Kader beglücken.

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