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Boateng begründet Frankfurt-Abschied: Auch Kovac spielt eine Rolle

Kevin-Prince Boateng

Foto: imago/Buzzi

Kevin-Prince Boateng hat Eintracht Frankfurt im Sommer nach nur einem Jahr Richtung Italien verlassen, um beim mittelmäßigen Serie A-Klub US Sassuolo anzuheuern. Als Hauptursache für den Wechselwunsch des 31-Jährigen galten vorwiegend private Gründe, da Boatengs Familie in der Nähe von Mailand lebt. Aber darüber hinaus haben auch die personellen Entwicklung bei der Eintracht den Entschluss des Mittelfeldakteurs weiter bekräftigt. Das hat Boateng im Gespräch mit der „Bild“ nun betont: „Ein wichtiger Grund war, dass Niko (Trainer Niko Kovac, Anm.d.Red.) weggegangen ist. Es ist ja kein Geheimnis, dass ich vor allem wegen ihm zur Eintracht bin. Aber vor allem wollte ich endlich mal im Positiven und Guten weg aus Deutschland.“

Boateng erleichtert: „Endlich mal nicht weggejagt worden“

Mit der Eintracht spielte Kevin-Prince Boateng eine starke Saison, die im Gewinn des DFB-Pokals und der damit verbundenen Qualifikation zur Europa League erfolgreich endete. Für den gebürtigen Berliner ein äußerst positiver Nebenaspekt, wie er ergänzt: „Zu wissen, dass ich immer nach Frankfurt zurück kann und die Leute machen die Arme auf, um mich zu begrüßen, das ist wunderschön. Endlich bin ich mal nicht weggejagt worden.

Boateng trumpf bei Sassuolo auf

Auch bei seinem neuen Arbeitgeber läuft es für Boateng bislang überraschend gut. Nach drei Spieltagen der noch jungen Saison hat Sassuolo starke 7 Punkte auf dem Konto und grüßt aktuell vom 2. Platz. Ein großer Mitverdienst des offensiv ausgerichteten Mittelfeldantreibers, der sich unter Trainer Roberto De Zerbi auf Anhieb einen Stammplatz eroberte und schon jetzt zu den Leistungsträgern zu zählen ist. Nicht umsonst hat der Rechtsfuß, der einen Vertag bis 2021 unterzeichnete, bereits drei Torbeteiligungen in der Meisterschaft vorzuweisen (2 Tore, 1 Vorlage) und vier Pflichtspielen dreimal getroffen.

Boateng schwärmt von italienischer Pasta

Aber Boateng, der bereits zwischen 2010 bis 2013 für den AC Mailand in Italien kickte, macht auch keinen Hehl daraus, dass ihm die Vorzüge seiner italienischen Wahlheimat sehr zusagen: „Die Autobahn nach Mailand und Pasta. Sehr, sehr gute Pasta. Ich war letztens in einem Restaurant, da habe ich Pasta gegessen, die war einfach unglaublich. Ich bin anschließend in die Küche und habe die Köchin umarmt. So ein gutes Essen, das ist einfach nicht normal. Du musst höllisch aufpassen, dass du nicht zunimmst.“

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