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Borussia Dortmund gegen Eintracht Frankfurt: Die möglichen Aufstellungen

Foto: Eintracht Frankfurt gegen Hannover 96/Imago/Eibner

Beim Spiel Borussia Dortmund gegen Eintracht Frankfurt kommt es, wie bei jedem Spiel, natürlich auch auf die gewählten Aufstellungen an. Sowohl Peter Stöger auf Seiten des BVB wie auch Niko Kovac bei den Hessen sind gewiefte Taktiker, die mit Hinblick auf die kommenden Aufgaben gerne mal die Rotationsmaschine anwerfen – aber auch in einem so wichtigen Spiel, einem sogenannten „Sechs-Punkte-Spiel“? Wer gewinnt, setzt sich im Rennen um die Champions League Plätze ab, denn beide Mannschaften liegen punktgleich auf den Plätzen drei und vier. Wer verliert, droht abzustürzen – was in der gegenwärtigen Situation schnell das europäische Aus bedeuten könnte. Wir haben uns einen Überblick über die derzeitige personelle Situation verschafft.

Die voraussichtliche Startelf bei Borussia Dortmund

Beim BVB gibt es zwei Langzeitverletzte. Der eine ist Andriy Yarmolenko. Der Stürmer laboriert an einer Sehnenverletzung am Fuß, derzeit läuft der Ukrainer noch immer auf Krücken, womit ein Einsatz gegen Frankfurt selbstverständlich ausgeschlossen ist. Wie der Verein hofft, soll er frühestens im April wieder zur Verfügung stehen. Jedoch hat der BVB, was die Offensive angeht, derzeit keine personellen Engpässe. Für Sebastian Rode scheint es gesundheitlich wieder bergauf zu gehen. Allerdings braucht er noch ein wenig Geduld, mit einer Rückkehr ins Mannschaftstraining wird noch in diesem Monat gerechnet: „Ich hoffe, dass es weiter so gut aufwärtsgeht und ich dann spätestens im März wieder bei der Mannschaft dabei bin“, so der 27-jährige vor einem Monat. In der laufenden Saison kam er erst einmal zum Einsatz – beim Supercup gegen den FC Bayern München. Wir rechnen nur mit einer Änderung in der Startelf gegenüber dem Ligaspiel gegen Leipzig: Sokratis wird seinen Platz in der Innenverteidigung wieder einnehmen. Somit gehen wir von folgender Startelf aus: Roman Bürki; Lukas Piszczek, Sokratis, Manuel Akanji, Marcel Schmelzer; Mahmoud Dahoud, Mario Götze, Julian Weigl; Marco Reus, Michy Batshuayi, André Schürrle.

So sieht die Startelf bei Eintracht Frankfurt vermutlich aus

Was das personelle angeht, so hat Niko Kovac für das Spiel gegen Dortmund die Qual der Wahl. Alle Mann waren beim letzten Training mit dabei – alle außer Omar Mascarell, was wohl noch eine Zeit lang so bleiben wird. Ein Einsatz des Spaniers vor dem Spiel gegen Werder Bremen am Ende des Monats gilt als ausgeschlossen, denn die Fußblessur ist sehr hartnäckig. „Es ist auf jeden Fall nicht besser geworden. Ich würde sogar sagen, es ist leicht schlechter geworden“, so Kovac während der Pressekonferenz. „Sodass wir jetzt erst einmal in die Länderspielpause gehen werden“, die auf den 27. Spieltag folgt, „und dann gucken, wie sich das in der Länderspielpause entwickelt. Also Mainz wird mit Sicherheit auch nichts. Er hat Schmerzen. Und wenn er Schmerzen hat, dann macht es keinen Sinn. Wir gehen kein Risiko ein“, so der Trainer. Somit gehen wir gegen Dortmund von folgender Aufstellung aus: Lukas Hradecky; David Abraham, Makoto Hasebe, Simon Falette; Danny da Costa, Mijat Gacinovic, Marius Wolf, Kevin-Prince Boateng, Timo Chandler; Sebastien Haller, Ante Rebic.

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