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Borussia Dortmund verzichtet auf eSports-Abteilung

Borussia Dortmund will sich anders als andere Clubs der Bundesliga auf sein Kerngeschäft beschränken – den echten Sport. Damit erteilte man Gedankenspielen um die Gründung einer eSports-Abteilung, wie sie der FC Schalke 04 in großem Stil betreibt, eine Abfuhr. Marketingdirektor Carsten Cramer erklärte im Zuge des Hypes um die aktuell in Köln stattfindende Gamescom, dass man sich nicht vorstellen könne, eine Abteilung für “Ego-Shooter” beim BVB einzurichten, auch wenn man derlei Spiele nicht verurteile. Heikel ist diese Entscheidung, weil hier ein riesiger Wachstumsmarkt gesehen wird, auch von der DFL selbst. Doch Cramer betonte, man sehe sich als “Fußballverein”, was im Falle von Borussia Dortmund nicht einer gewissen Ironie entbehrt, ist man doch ein Aktienunternehmen.

Foto: ninopavisic / Shutterstock.com

BVB aber bei Gamescom präsent

Allerdings verschließt man sich diesem Markt auch nicht völlig. Statt selbst aktiv zu werden, will man Lizenzen an Gamer verkaufen. Zudem schauen Pierre-Emerick Aubameyang und Marco Reus bei der Gamescom vorbei, um den BVB auch dort zu vertreten. Es wäre auch töricht, diesen Markt zu ignorieren, interessieren sich doch knapp 20 Millionen Menschen allein in Deutschland für Videospiele.

DFL-Liga würde man sich nicht grundsätzlich versperren

Allerdings spielt man im inzwischen fast schon professionellen Bereich nicht ausschließlich die Fußballspiele “FIFA” oder “PES”, sondern auch “League of Legends” oder “Counter-Strike. Mit Letzteren kann man sich beim BVB also nicht anfreunden. Mit ersteren hingegen schon eher. Denn sollte die DFL überlegen, eine eigene Liga im eSports-Bereich einzuführen, dann sei man durchaus offen für die dann zu hörenden Argumente.

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